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I'm a Cyborg, But That's OK

Saibogujiman kwenchana

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6.40
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2006-12-07
Laufzeit:
105 Minuten
Sprachen (im Original):
Koreanisch
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englisch

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Drama um eine junge Frau, die der Meinung ist, ein Cyborg zu sein und fortan jegliche Nahrung verweigert. In der Nervenklinik baut sie eine Beziehung zu dem Patienten Il-Sun auf. Regie führte Park Chan-wook, bekannt durch Oldboy. Der Film lief außer Konkurrenz auf der Berlinale 2007.

Handlung

Kindheitsproblem

Die junge Young-gun (Lim Soo-jung) ist davon überzeugt, ein Cyborg zu sein. Diese Gewissheit hat sie bereits seit ihrer Kindheit. Da ihre Mutter (Lee Young-nyeo) damit jedoch kein Problem zu haben scheint, wird nicht weiter darüber gesprochen. Als Young-guns Großmutter (Sohn Young-soon), die der Meinung ist, eine Maus zu sein und deshalb nur Rettich isst, in ein Krankenhaus eingeliefert wird, wird die Lage der Enkeltochter bedrohlich.

Der Auftrag

Fortan steigert sie sich in den Gedanken, als Cyborg den Auftrag zu haben, ihre Großmutter aus dem Krankenhaus zu befreien. Da ihre Batterien, die ihr Kraft geben, fast leer sind, beginnt sie zu jeder Mahlzeit Batterien zu lutschen und sich mittels Elektrogeräten Stromstöße zu geben. Normale Nahrung verweigert sie völlig, da diese ihr System zerstören würden.

In der Psychiatrie

Daraufhin wird sie in eine Nervenklinik eingewiesen, wo zunächst Lampen, Getränkeautomaten und andere elektrische Apparate ihre Gesprächspartner werden. Mittels des Gebisses ihrer Großmutter kann sie mit diesen in Kontakt treten. Zudem ist Young-gun der Meinung, ihre geliebte Großmutter sei von Weißkitteln entführt worden. Ihre Aufgabe ist es nun, alle Ärzte umzubringen, um ihre Oma befreien zu können. Dazu muss sie jegliches Mitgefühl ablegen und ihren Akku voll aufladen. Des öfteren hat sie die Vision, ihre letzten Energiereserven dazu zu verwenden, als Kampfmaschine ein Blutbad in der Psychiatrie anzurichten.

Der Patient Il-Sun

Währenddessen beginnt sich der Patient Il-Sun (Jung Ji-hoon) für Young-gun zu interessieren. Er leidet darunter, dass seine Mutter die Familie vor 15 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen hat. Seitdem hat er Angst zu verschwinden und ist ein begnadeter Dieb, der auch nicht davor zurückschreckt, Wochentage zu stehlen. Er begibt sich fast nur mit einer Maske vor dem Gesicht unter Menschen. Zu ihm fasst Young-gun Vertrauen und sie bittet ihn, ihr den letzten Rest Mitgefühl zu nehmen.

Vertrauen fassen

Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Romanze und Il-Sun erkennt, dass er seine neue Freundin dazu bewegen muss, wieder Nahrung aufzunehmen, da sie sonst sterben wird. Mit einer List überzeugt er sie davon, ihr ein Reismegatron implantiert zu haben, welches in der Lage ist, Reis in die für einen Cyborg nötige elektrische Energie zu transformieren. Young-gun beginnt endlich wieder zu essen.

Auf dem Weg der Besserung

Die gegenseitige Hilfe und das Vertrauen, dass beide in der Nervenklinik zueinander aufbauen hilft ihnen letztlich, sich ihren Problemen zu stellen und sie vor anderen zuzugeben. So gelingt es Young-goon am Ende, den Ärzten zu gestehen, dass sie ein Cyborg ist.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

  • Offizielle deutsche Website zum Film
  • Rezension unter f3a.net
  • Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
  • Auf dem Weg zum Cyborg, wissenschaftlicher Artikel aus der Zellforschung von Matthias Gräbner unter heise.de

Quellen

Presseheft des Verleihs

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