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Don't Open The Door

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-11-21
Laufzeit:
140 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
Produktionsfirmen:
-
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Ein junges Paar muss sich nach Einzug in ihre neue Wohnung mit seltsamen Geräuschen und Ereignissen herumschlagen. Als die Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, geht der Spuk erst richtig los.

Das junge Paar Maria und Mark bezieht ihre neue Wohnung im Herzen der Stadt Nürnberg in Deutschland. Mark, der als Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen an seinem neuesten Beitrag, einer Reportage über Spukhäuser, Geister und Dämonen, arbeitet, tut die anfänglichen kleinen Störungen durch Geräusche oder ständig anspringendes Licht im Badezimmer als Fehler in den Leitungen ab. Als Maria jedoch auf einer Geschäftsreise in die USA bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, verfällt Mark in eine tiefe Depression und will sich mit Schmerztabletten und Alkohol selbst umbringen, was jedoch misslingt.

Tom, Mark’s bester Freund, kann ihn nicht aus der Wohnung locken und sucht Rat bei seiner Ex-Freundin und Mark’s Co-Produzentin Vicky. Von ihr erfährt Tom seltsames, denn die Doku an der Mark arbeitete, findet seine Wurzel im deutschen Nürnberg. Genau dort, wohin Mark und Maria frisch einzogen, gebar die Ehefrau eines gewissen Joschua Wintrop im 19ten Jahrhundert eine nicht menschliche Gestalt und verstarb bei der Geburt. Die damaligen Bürger Nürnbergs töteten Jahre später Joschua Wintrop und das Wesen, weil sie ihnen die Schuld an dem Ausbruch einer seltsamen Krankheit und den Hass untereinander gaben. Dabei unterbrachen sie Wintrop, welcher gerade mit Hilfe des Necronomicons die Baumgeister rufen wollte, um diese nach den Schutz für die Menschheit gegen das Etwas aus Joschua’s Frau und all seinen Nachkommen zu bitten.

In der Zwischenzeit bemerkt Mark, dass sich um ihn herum das Auftreten von seltsamen Erscheinungen und Geräuschen mehrt. Als auch noch Menschen um ihn herum verschwinden, eine fremde Gestalt in seiner Wohnung schwebt und er nicht mehr weiß was real und was traum ist, scheint es bereits für Mark kein Ausweg mehr zu geben. Etwas lässt ihn nicht mehr gehen und Mark springt augenscheihnlich von Zeit zu Zeit in andere Zwischenräume. Sein und Schein werden realtiv, Realität und Traum subjektiv. Während Tom seinen Freund retten will, bewegt sich Mark auf das Finale zu und wird eine schwere Entscheidung treffen müssen.

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