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Sissi 

Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1957-12-19
Laufzeit:
109 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
Produktionsfirmen:
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Deutsch

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    Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin
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Nach einer wundervollen Zeit in Ungarn erkrankt Sissi schwer und muss sich einige Zeit in einem mediterranen Klima erholen. Ihre Mutter Ludovika unterstützt die junge Kaiserin von Österreich bei der Genesung auf Madeira.

Handlung

In Ungarn

Sissi (Romy Schneider) genießt eine schöne Zeit in Ungarn, wo sie ihr Kind für sich haben kann. Mit dem Grafen Andrassy (Walter Reyer) bemüht sie sich, auch die abtrünnigen Ungarn für sich zu gewinnen. Dies gelingt er mit ihrem Charme und ihrer Liebenswürdigkeit in Windeseile. Doch als ihr Graf Andrassy seine Liebe gesteht, sieht sich die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn gezwungen, das Land zu verlassen. Am letzten Abend verspürt Sissi große Schmerzen, die Grund zur Annahme einer schweren Krankheit geben.

Zurück in Wien

Auf dem Rückweg nach Wien macht die Kaiserin eine Rast, wo sie den Kaiser (Karlheinz Böhm) trifft, der gerade auf dem Weg nach Ungarn war, um Sissi zurückzuholen. Zuvor hatte er von seiner Mutter (Vilma Degischer) erfahren, Sisse umgebe sich mit Aufständischen. Um ihr seine Liebe zu beweisen, schlägt der Kaiser einen Kurzurlaub in Ischl vor, wo sich die beiden kennengelernt hatten. Doch dort erleidet Sissi wieder große Schmerzen, sodass sie nach Wien zurückkehren müssen. Dort stellt der Hofarzt Dr. Seeburger (Hans Ziegler) eine schwere Lungenkrankheit fest. Sissi muss sofort in eine milderes Klima gebracht werden, wo sie vielleicht noch eine kleine Chance auf Genesung hat. Erzherzogin Sophie bereitet derweil Franz Joseph auf einen möglichen Tod der Kaiserin vor. Doch Franz Joseph weist jeglichen Gedanken an den Verlust der geliebten Frau von sich und versichert, nie mehr heiraten zu wollen, falls Sissi sterben wird.

Auf Madeira

Auf der portugiesischen Insel Madeira soll sich Sissi von ihrem Lungenleiden erholen. Doch stattdessen verfällt sie einer tiefen Depression. Ihr Gemütszustand bessert sich erst, als ihre Mutter Ludovika (Magda Schneider) anreist, um ihr zur Genesung zu verhelfen. Schon ein paar Wochen später geht es Sissi besser. Schließlich packt sie auch die Reiselust und sie fährt mit ihrer Mutter nach Korfu und Athen.

In Italien

Nachdem die vollkommene Genesung Sissis festgestellt wurde, reist der Kaiser Sissi überglücklich entgegen. Doch es ist ihm nicht erlaubt, eine private Reise durchzuführen, sondern muss mit der Kaiserin umgehend nach Italien reisen, da die österreich-lombardischen Beziehung sehr schlecht stehen. In der Mailänder Oper wird das Kaiserpaar mit einem Affront empfangen: Die italienische Aristokratie hat an ihrer Statt ihr Dienstpersonal in die Oper geschickt, die dort ihre Nationalhymne singen. Doch anstatt mit Verhaftungen zu reagieren, klatscht Sissi Beifall und lässt anschließend das gesamte Dienstpersonal unter den Namen ihrer Herren empfangen. Durch diesen Einfall gewinnt das österreichische Kaiserpaar an Sympathie.

Am nächsten Tag in Venedig wird das Paar wieder sehr frostig empfangen. Erst als Sissi nach Monaten ihr Kind auf dem Markusplatz wiedersieht und es innig in die Arme schließt, löst sich die Spannung und das Volk jubelt dem Kaiserpaar zu.

Weiterführende Informationen

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