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Ein Mord und keine Leiche

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2002-10-28
Laufzeit:
45 Minuten
Teil von:
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Ein Mord ohne Leiche, eine Polizei und Justiz ohne den geringsten Zweifel an der Schuld des Verurteilten, ein "Lebenslänglicher", der auch im Knast keine Ruhe gibt. Film aus der Dokureihe über die größten deutschen Kriminalfälle.

Handlung

1993 hielt die sogenannte „Rotlichtaffäre„ das Saarland und seine Medien in Atem. Die Duz-Freundschaft mit Hugo L., den die Lokalpresse zum „ungekrönten König des Saarbrücker Nachtlebens„ und „König der Saarbrücker Unterwelt„ kürte, kompromitierte führende Landespolitiker.

Alles wartete darauf, dass der „liebe Hugo„ seine Drohung war macht und die angeblichen peinlichen Fotos des Ministerpräsidenten in der Cascade Bar endlich veröffentlicht. Vergebens. Der Kriminalfall Hugo L. hat die Strafjustiz im Saarland lange beschäftigt. Er 1943 geborene Saarbrücker mit französischem Pass, ist seit seiner Jugendzeit als gewalttätiger Verbrecher bekannt. 1997 wurde er nach zweijährigem Prozess wegen Mordes zu lenenslang verdonnert. Das Gericht sah es als erwiesen an: Hugo L. hat in der Nacht vom 22. auf den 23. August 1985 den Kaufmann Heinz Weirich dazu gezwungen, einen Wechsel und eine Vermögensübereignung zu unterschreiben und ihn anschließend ermordet. Tatmotiv: Habgier.

Hugo L. beteuerte immer wieder seine Unschuld. Gegen ihn sprachen ein ausgedehntes Vorstrafenregister, eine Flucht aus dem Gefängnis und 7000 Seiten Ermittlungsakten. Aber der im September 1985 als vermisst gemeldete Heinz Weirich wurde bis heute nicht gefunden. Das Gericht verhängte zwölf Jahre nach der Tat diese Strafe nur auf Grund von Indizien.

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