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Mary Poppins

 
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(22 Stimmen)
6.41
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1964-08-29
Laufzeit:
140 Minuten
Budget:
$6,000,000
Einspielergebnis:
$102,272,727
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
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englisch

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Disney verwandelt den Märchenroman der australischen Kinderbuchautorin Travers in einen schwungvollen Musicalfilm, dessen Lieder inzwischen zu den Klassiker der Filmmusik zählen. Erstmals kombinierte er in diesem Langfilm über die bezaubernde Nanny, Mary Poppins, effektvoll reale Schauspieler mit animierten Figuren.

Handlung

Wer bekommt die Kinder in den Griff?

Jane (Karen Dotrice) und Michael Banks (Matthew Garber) wirken auf den ersten Blick wie zwei nette Kinder aus gutem Hause. Sie verschleißen nur ein Kindermädchen nach dem anderen. Ihr Vater (David Tomlinson) möchte dem ganzen ein Ende setzen und die Kinder durch Strenge in die Schranken weisen. Der angesehene und reiche Bankangestellte der Londoner Nationalbank hat schließlich genug Erfahrung wie effektiv Strenge ist. So verfasst er eine Stellenanzeige, in der er eine Erzieherin sucht, die mit Zucht und Ordnung die Kinder in den Griff bekommt. Seine Frau (Glynis Johns), eine engagierte Frauenrechtlerin, ist zwar zurückhaltender, sieht aber letztlich auch keine andere Alternative.

Die Kinder sind sich des Problems ebenfalls bewusst. In ihrer selbstverfassten Stellenanzeige soll das zukünftige Kindermädchen allerdings nicht streng, sondern eher lieb und humorvoll sein. Als die beiden Kinder ihren Entwurf den Eltern präsentieren, lacht ihr Vater sie aus und zerreißt das Papier. Gedemütigt gehen die zwei Kinder auf ihr Zimmer zurück.

Der Zauber beginnt

Wie durch Zauberhand wird die Annonce wieder zusammengesetzt und von einem geheimnisvollen Sog durch den Kamin gezogen. Als am darauffolgenden Morgen sich eine Schlange Bewerberinnen vor dem Haus der Banks bildet, ist erneut Magie im Spiel. Plötzlich kommt ein Sturm auf, der die gestrengen Damen einfach fort weht. Stattdessen segelt Mary Poppins (Julie Andrews) mit einem sprechenden Regenschirm vom Himmel. Sie wickelt Mr. Banks in ihrem Bewerbungsgespräch um den Finger und schreitet sofort zur Tat. Mary Poppins entspricht genau den Vorstellungen der Kinder. Sie ist lieb, humorvoll und verfügt über beeindruckende Zauberkräfte. Sie muss nur mit dem Finger schnippen und schon ist das Zimmer aufgeräumt. Mit ihr erleben die Kinder die unglaublichsten Abenteuer.

Vor dem Park treffen die Drei den sympathischen Straßenmaler Bert (Dick van Dyke), den Mary Poppins noch von früher kennt. Durch einen magischen Sprung in eines seiner Bilder, befindet sich die kleine Gruppe plötzlich in der gemalten Landschaft. Lustige Pinguine servieren Drinks und auf Karussellpferdchen nehmen die Vier an einem Pferderennen teil. Der Alltag erscheint den Kinder auf einmal viel fröhlicher. Selbst ein Tee-Kränzchen bei Onkel Albert (Ed Wynn) ist äußerst amüsant.

Der Vater greift ein

Ihr Vater beobachtet das Ganze mit Argwohn und schenkt den Berichten der Kinder wenig Aufmerksamkeit. Er sieht es eher als seine Pflicht, die Kinder bereits im frühem Alter für die harte Welt des Bankgeschäftes zu begeistern. Zu diesem Zweck nimmt er seine Kinder mit zu seinem Arbeitgeber. Als der gebrechliche Seniorchef der Bank ((Dick van Dyke) dem misstrauischen Michael mit Gewalt dazu bringen will, sein Geld bei der Bank anzulegen, eskaliert die Situation…

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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