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Novemberkind

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2008-01-17
Laufzeit:
95 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
Offizielle Website:
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deutsch

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Debütfilm des Regisseurs Christian Schwochow, der die Suche einer jungen Frau nach ihrer Mutter erzählt. Bei den Max Ophüls Filmtagen in Saarbrücken und in Schwerin beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern wurde das Drama mit Anna Maria Mühe und Ulrich Matthes mit Publikumspreisen ausgezeichnet.

Der Film startet am 20.November 2008 in den deutschen Kinos.

Handlung

DDR, 1980

Die junge Anne (Anna Maria Mühe) trifft auf Juri (Ilja Pletner), einen Deserteur der Roten Armee, den sie bei sich versteckt.Die beiden jungen Leute verlieben sich, doch die Beziehung ist nicht von Dauer. Da Juri per Haftbefehl gesucht wird, entschließen sie sich, in den Westen zu fliehen. Sie lassen ihr knapp sechs Monate altes Baby bei den Großeltern (Christine Schorn, Hermann Beyer) zurück. Inga (Anna Maria Mühe) wächst fortan in Malchow auf und erhält als Kind auf die Frage, was mit ihrer Mutter ist stets die Antwort, diese sei bei einem Unfall ums Leben gekommen.

25 Jahre später

Im Alter von 25 trifft Inga auf den Literaturprofessor Robert (Ulrich Matthes), der sie zu Recherchen über ihre Vergangenheit ermutigt. Robert hatte Ingas Mutter Anne bei seinen Seminaren kennengelernt und interessiert sich seitdem für die Geschichte.

Aufarbeitung

Als Inga begreift, dass ihre Mutter noch lebt, begibt sie sich schließlich gemeinsam mit Robert auf die Suche und die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Inga muss während dieser Suche und ihrer Selbstfindung emotionale Höhen und Tiefen durchleben und kann nur schwer die Tatsachen und geschichtlichen Zusammenhänge verarbeiten. Dabei trifft sie auch auf Juri (Jevgenij Sitochin).

Weiterführende Informationen

Wissenswertes

  • Christian Schwuchow will mit dem Film keinen weiteren Ostfilm liefern, sondern vielmehr dazu anregen, sich auf Suche zu begeben.
  • Er möchte das Geschichtsbild der DDR aufarbeiten und dazu anregen, über Unterschiede zwischen Westen und Osten nicht mehr nachzudenken.
  • Die Dreharbeiten zum Film fanden in Mecklenburg-Vorpommern, Konstanz, Stuttgart, Eisenach und Kiel statt.

Weitere Informationen im Internet

Quellen

Presseheft des Verleihs

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