Die Oberste Direktive gehört zu den wichtigsten Leitfäden der Föderation bei der Erforschung des Weltraums und ist somit Gegenstand des Star Trek Universums.

Die Oberste Direktive ist das wichtigste Leitprinzip der Vereinten Föderation der Planeten. Sie verbietet die Einmischung in die natürliche Entwicklung Gesellschaften der Prä-Warp-Phase. So dürfen keine fortschrittlichen Technologien oder Informationen über außerirdische Zivilisationen an solche Gesellschaften weitergegeben werden. Es darf die natürliche Entwicklung weder beeinflusst noch verbessert werden.

Prä-Warp-Gesellschaften dürfen jedoch beobachtet werden, soweit dies im getarnten Zustand erfolgt, keine Technologien zurückgelassen werden und es zu keinen Interaktionen mit der Zivilisation kommt.

Die Oberste Directive hat ihren geistigen Ursprung im Prinzip der Nichteinmischung der Vulkanier bei der Beobachtung anderer Zivilisationen. Daher wurde der Kontakt zu den Menschen erst aufgebaut, nachdem Zefran Cochrane seinen ersten erfolgreichen Warpflug absolviert hat (s. Star Trek – Der erste Kontakt).

Die geplante Zwangsumsiedlung der Ba’ku in Star Trek – Der Aufstand war somit ein eindeutiger Verstoß gegen diese Direktive.

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