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    Dänisches Kino
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Das dänische Kino hat eine lange Tradition und hat schon in der Stummfilmzeit wichtige Filme geliefert. Seit den 90er Jahren hat Dänemark vor allem durch die Dogma-Filme auf sich aufmerksam gemacht. Einer der bekanntesten dänischen Regisseure ist Lars von Trier.

Die Anfänge des dänischen Kinos

Bereits 1906 wurde mit Nordisk Film die erste dänische Filmfirma gegründet. Begründer Ole Olsen war Produzent und Kinobesitzer. 1910 gab es bereits mehr als hundert Kinos.

Olsens erster Film ‘Weiße Sklavinnen’ (1910) zeigte wie viele andere dieser Zeit Erotik, Körperlichkeit und Sexualität. Desweiteren war das Melodram in Dänemark und in ganz Europa ein sehr beliebtes Genre der Zeit.

Auch Asta Nielsen drehte ihren ersten Film mit Nordisk und verhalf dem dänischen Stummfilm zu großen Erfolgen: Beispiele sind ‘Abgründe’ (1910) und ‘Die arme Jenny’ (1912). Die Dänin spielte aber auch für das Melodram in Deutschland eine wichtige Rolle.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

  • Faulstich. Filmgeschichte. Paderborn: Wilhelm Fink, 2005. S. 43, 47f.
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