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Wissenswertes

 

Wissenswertes

  • Obwohl Francis Ford Coppola sich geschworen hatte nie einen dritten Teil zu drehen, zwang ihn seine finanzielle Lage zu diesem Schritt.
  • Als der Film auf VHS erschien waren die Kassetten golden.
  • Als Andy Garcia eine Kampfszene drehte, bestand er darauf den Stuntman mit einer richtigen Pistole anstatt einer präparierten zu schlagen. Der Stuntman erlitt eine Wunde, die mit mehreren Stichen genäht werden musste.

Das Drehbuch

  • Francis Ford Coppola beschreibt, dass Michael Corleone im dritten Teil der Familiensaga “nach der Erlösung sucht. Er spricht wie bei einer Beichte und nicht als Verschwörer. Der Film will näher an seine Gefühle herankommen. Michael ist derart isoliert. Er ist über sich selbst entrüsteter als andere. Wenn er diese Greueltaten beging, dann schütze ihn sein Herz nicht. (...) Michael hat ein Gewissen und es plagt ihn1.”
  • Der Film basiert zum Teil auf dem im Jahre 1984 erschienenen Buch von David Yallop In God’s name. Das Buch handelt von der Amtszeit des Pabst Johannes Paul. Nur 30 Tage nach dem Amtsantritt verstarb der Pabst auf mysteriöse Art und Weise.
  • Das Drehbuch sah auch die Beerdigung von Michael Corleone vor. Sie wurde geprobt aber nie gedreht.
  • Francis Ford Coppola schrieb zuerst ein anderes Ende. Demnach wäre Michael in einer Kirche erschossen worden und vor den Füssen seiner Ex-Frau gestrorben.

Cast

  • Al Pacino forderte für seine Darstellung statt der angebotenen 5 Mio. Dollar 7 Mio.. Francis Ford Coppola drohte damit das Drehbuch umzuschreiben und den Film mit der Beerdigung von Michael Corleone zu beginnen. Al Pacino besann sich und nahm die 5 Mio. Dollar.
  • Francis Ford Coppola lud seine Wunschbesetzung zu einer Leseprobe des dritten Teils ein. Al Pacino und die anderen Schauspieler wussten nicht, dass der Drehbeginn zwei Monaten später geplant war.
  • Francis Ford Coppola Traumbesetzung für die Rolle der Mary Corleone war Julia Roberts. Sie konnte aber nicht. Daraufhin wurde Winona Ryder für die Rolle besetzt. Sie sagte jedoch kurzfristig ab, um bei dem Film Edward mit den Scherenhänden mitzuspielen. Daraufhin übernahm die Tochter des Regisseurs, Sofia Coppola, den Part.
  • Sofia Coppola musste für die Darstellung viel Kritik einstecken und konzentrierte sich in der Folge ganz auf ihre Karriere als Regisseurin.
  • Im ersten Drehbuch war dem rechtlichen Berater der Familie, Tom Hagen, der bereits in den ersten beiden Teilen mitspielte, ein größere Role zugedacht. Doch da Robert Duvall eine zu hohe Gagenforderung stellte, scheiterte die Vertragsunterzeichnung. Daraufhin strich Francis Ford Coppola die Rolle und ersetzte sie durch den Charakter B.J. Harrison (George Hamilton).
  • Francis Ford Coppola plädierte gegen den Namen Godfather Part III. Sein Wunschname war The death of Michael Corleone.
  • Frank Sinatra, der zunächst als ein entschiedener Gegener der Godfather-Reihe galt, bekundete nach den Erfolgen der ersten beiden Teile Interesse als alter Don aufzutreten. Doch da seine Gehaltsvorstellungen nicht erfüllt wurden, nahm er wieder Abstand von der Idee.
  • Der Charakter Al Neri, der von Richard Bright gespielt wurde, ist die einzige Nebenrolle, die in allen drei Teilen von dem gleichen Schauspieler gespielt wurde.

Quellen

1 Bonusmaterial zur Triologie, DVD, Widescreen Collection, CIC Video/Paramount Home Ent, 2004