Isabel Coixet

Regisseur, Autor, Drehbuch

Isabel Coixet ist eine spanisch-katalanische Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich u.a. mit Mein Leben ohne mich (2003) und Elegy oder die Kunst zu Lieben (2008) die internationale Aufmerksamkeit gesichert hat. Neben ihrem Filmschaffen hat sie zahlreiche Preise für ihre Werbearbeiten gewonnen.

Leben und Werk

Isabel Coixet ist am 9. April 1962 in Sant Adrià de Besòs, Spanien geboren. Sie hat spanisch-katalanische Wurzeln.

Nachdem Isabel Coixet in Barcelona Geschichte studiert hat, arbeitet sie als Journalistin und Werbespotregisseurin, bis sie 1989 ihr Spielfilmdebüt “Demasiado viejo para morir joven” vorstellt, für das sie auch das Drehbuch geschrieben hat.

Es folgt erst sieben Jahre später 1996 der Film Was ich dir noch nie erzählt habe mit Lily Tailor in der Hauptrolle, der mehrfach ausgezeichnet wird.

Den Durchbruch schafft Isabel Coixet 2003 mit ihrem Film Mein Leben ohne mich, für den sie ebenfalls das Drehbuch schrieb und der auch von Pedro Almodóvar unterstützt wurde. Ihr Film Das geheime Leben der Worte mit Tim Robbins und wiederum Sarah Polley in den Hauptrollen, gewann beim Goya-Filmpreisverleihung sowohl in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bester Produzent und Bestes Original-Drehbuch.

Ein Jahr später führte Isabel Coixet Regie bei einem Segment des Episodenfilms Paris, je t'aime.

Mit Elegy oder die Kunst zu lieben filmte sie 2008 anhand des Romans Das sterbende Tier von Philip Roth eine amerikanische Produktion mit Penélope Cruz und Ben Kingsley in den Hauptrollen. 2010 kam das Drama Eine Karte der Klänge von Tokio um die junge japanerin Ryu in die Kinos. Diese arbeitet als Killerin und verliebt sich in eines ihrer Ziele.

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