Chris Cooper

Akteur, Stimme

Vorhandene Filme:
39 seit 1991
Geschlecht:
männlich
Geburtstag:
1951-07-09 (66 Jahre)
Geburtsort:
Kansas City, Missouri, USA
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auch bekannt als

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    Christopher W. Cooper
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Chris Cooper ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der 2002 den Oscar für den besten Nebendarsteller in Spike Jonzes Adaptation gewann.

Jedem bekannt dürfte ChriDie Bourne Verschwörungs Cooper durch seine von der Kritik gelobte Interpretation des Charakters Frank Fitts aus American Beauty sein. Seit vielen Jahren nimmt sich der talentierte Charakterschauspieler Charakteren an, die schwierig und innerlich zerrissen sind. Chris Cooper ist mit vielen Nebenrollen erfolgreicher Filme bekannt geworden und mimt zumeist einen etwas verschrobenen, unterkühlten Amerikaner. Auch die Rolle des Sheriffs ist im auf den Leib geschneidert.

Leben und Werk

Cooper kam am 7. September 1957 in Kansas City, Missouri zur Welt. Nach seiner Ausbildung in der University of Missouri, Columbia und einem Abschluss in Landwirtschaft und Theater zog er nach New York um. Chris Cooper gab sein Spielfilmdebüt 1987 in John Sayles Drama Matewan. Für Sayles wirkte Cooper 1991 auch in dessen Großstadtdrama Stadt der Hoffnung sowie in dem Oscar-nominierten Lone Star (1995) mit.

1999 landete Chris Cooper mit American Beauty einen Erfolg. Seine nächste Rolle hatte er an der Seite von Mel Gibson in Roland Emmerichs Historiendrama Der Patriot. Erwähnenswerte Nebenrollen spielte Cooper in Spike Jonzes Komödie Adaption (2002), für die er 2003 mit dem Golden Globe und dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. In Die Bourne Identität (2002), October Sky (1999), in Robert Redfords Der Pferdeflüsterer (1998), Große Erwartungen (1998), Die Jury (1996), Run Off (1996), Pharaho’s Army (1995), This Boy’s Life (1993), und Schuldig bei Verdacht (1991) glänzte er ebenso als hervorragender Nebendarsteller.

Weitere Filme mit Chris Cooper: Tag der Angst (1991), Geständnis mit tödlichen Folgen (1996), Ich, beide & sie (2000), Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg (2003), Die Bourne Verschwörung (2004), Syriana, und Capote (beide 2005).

Privatleben

Privat lebt Cooper mit seiner Frau Marianne Leone Cooper in Kingston, Massachusetts. Ihr Sohn Jesse Cooper starb 2005 tragischerweise an Kinderlähmung.

Quellen

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