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Whisky mit Wodka

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2009-06-30
Laufzeit:
104 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Andreas Dresens Film erzählt von einem gealterten Schauspieler mit Alkoholproblem, der in einen Sinnkrise stürzt, als der Produzent beschließt, einen Backup-Darsteller zu engagieren.

Inhalt

Der Schauspieler Otto Kullberg (Henry Hübchen) ist ein Mann, den die Frauen lieben und die Männer mögen. Gelegentlich trinkt er zu viel. Als er deshalb einen Drehtag seines neuen Films verpatzt und auszufallen droht, wird ein jüngerer Kollege (Markus Hering) engagiert, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden: Leo, der Produzent, will kein Geld verlieren. Otto Kullberg, ein Sprücheklopfer und Mittelpunktmensch, muss seine Rolle im Film behaupten, im Kostüm der 20er Jahre, als Mann zwischen zwei Frauen. Und er versucht, seine Rolle im Leben neu zu verstehen. Viele Filme zurück gab es eine Liebesgeschichte zwischen Otto und seiner Partnerin Bettina (Corinna Harfouch), die jetzt die Frau des Regisseurs (Sylvester Groth) ist. Geraten Kino und Wirklichkeit durcheinander? Im Duell der Darsteller will keiner verlieren. Alle lieben die Wahrheit und jeder lügt.

Hintergrund

Die Geschichte von Whisky mit Wodka geht auf das Jahr 1957 zurück: Da drehte Kurt Maetzig für die DEFA einen Zweiteiler mit dem Titel Schlösser und Katen. Hauptdarsteller Raimund Schelcher war dem Alkohol sehr zugeneigt und stellte deshalb ein Produktionsrisiko dar. Um ihn unter Druck zu setzen, verfielen die Produzenten auf die verwegene Idee, seine Rolle parallel mit einem zweiten Schauspieler namens Hans Hardt-Hardtloff zu besetzen. Die Konkurrenzsituation motivierte Schelcher tatsächlich dazu, sich zusammenzureißen, so dass Hardt- Hardtloff nach zwei Wochen wieder entlassen und derFilm mit Schelcher zu Ende gedreht wurde. Der Regisseur Frank Beyer, der damals bei jener Produktion Regieassistent gewesen war, hielt diese skurrile Episode für eine gute Filmidee und erzählte sie seinem langjährigen Freund, dem Autor Wolfgang Kohlhaase, der den Grundeinfall zur Entwicklung einer Geschichte nutzte.

Quellen

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