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Kung Fu Panda

 
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6.71
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2008-05-15
Laufzeit:
95 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
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CGI-animierter Familienfilm um einen faulen, gefräßigen Pandabären, der durch seinen Meister Shifu die Kampfkunst erlernt. Keiner glaubt an ihn, doch als auserkorener Drachenkrieger soll er Tai Lung besiegen, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Sprecher der Rollen sind u.a. Dustin Hoffman, Jack Black und Angelina Jolie.

Handlung

Der Panda-Bär Po arbeitet im Nudelrestaurant seines Vaters. Bald soll er es übernehmen und die berühmte Geheim-Nudelsuppe, deren letzte geheime Zutat bislang nur der Vater kennt, zubereiten. Nachts aber träumt Po davon, zusammen mit den Furiosen Fünf, den Schülern des berühmten Kung Fu-Meisters Shifu, gegen das Böse seiner Welt zu kämpfen. Seine Chance kommt, als eines Tages verkündet wird, dass der alte Oogway, der Vorsteher des Jade-Palasts und Shifus Lehrer, endlich den legendären Drachenkrieger auswählen wird. Der Überlieferung zufolge wird nur der Drachenkrieger gegen die furchtbare Gefahr bestehen können, die dem Landstrich droht, wenn der böse Kung-Fu-Krieger Tai Lung, der gefallene Meisterschüler Shifus, zurückkehrt.

Po, der eigentlich den Zuschauern der Auswahlzeremonie Nudelsuppe verkaufen soll, gerät durch seine Ungeschicklichkeit mitten ins Geschehen und wird vom weisen Oogway ausgewählt. Widerwillig nimmt Shifu ihn als sechsten Schüler auf. Doch alle Versuche, ihm etwas beizubringen, scheitern. Nur Pos Hartnäckigkeit und Leidensfähigkeit nötigen den harten Kämpfern etwas Respekt ab.

In einem langen nächtlichen Gespräch kann Oogway Shifu überzeugen, die Ausbildung von Po zum Drachenkrieger ernst zu nehmen. Zurückgekehrt ins Kloster erkennt Shifu, wie er Po erfolgreich trainieren kann: er beobachtet den dicken Panda, wie dieser mittels Kung Fu die Schränke in der Vorratskammer aufbricht. Mithilfe von Leckerbissen als Kampfpreis kann Pos Talent geweckt werden. In verzweifelter Hast trainieren die Beiden.

Nach seinem Ausbruch aus dem speziell für ihn erbauten Chorh-Gom-Gefängnis macht sich Tai Lung auf den Weg, um Rache zu nehmen und den Titel des Drachenkriegers zu beanspruchen. Die Furiosen Fünf (Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper) werfen sich ihm entgegen und werden fast beiläufig besiegt.

Schließlich scheint Po bereit zu sein; er bekommt die heilige Drachenrolle, die nur der Drachenkrieger lesen darf und die das tiefste Geheimnis des Kung-Fu enthalten soll. Auf ihm und der Drachenrolle ruhen alle Hoffnungen der Bevölkerung. Doch die Rolle ist leer.

Shifu befiehlt die Evakuierung des Dorfes. Er allein wird sich Tai Lung stellen. Auch Po will mit seinem Vater flüchten. Sein Vater verrät ihm noch die geheime Zutat seiner Geheim-Nudelsuppe: „Nichts“. Man muss nur glauben, dass etwas besser ist als alles andere, dann wird es auch so sein. Pos Blick fällt auf die Drachenrolle: das leere Blatt spiegelt und zeigt ihm sein eigenes Gesicht. Er eilt Shifu im letzten Moment zu Hilfe, als dieser schon von Tai Lung besiegt ist. In einem langen Schlußkampf des Drachenkriegers mit Tai Lung gewinnt Po die Oberhand.

Zuletzt besiegt er Tai Lung mit einer Kampftechnik, die Shifu ihm nie gezeigt hatte (dem mysteriösen Wuxi-Fingergriff). Die Dorfbewohner können in ihr Dorf zurückkehren und die Furiosen Fünf erkennen Po als ihren Meister an.

Kritiken

Todd McCarthy schrieb in der Variety vom 15. Mai 2008, der Film wirke optisch „nett“, aber er sei „schwer formelhaft“. Die Geschichte und der Klamauk seien „perfekt“ an die Kinder als Publikum angepasst, was für das erwünschte Einspielergebnis sorgen könne. Die Situationen, die Charaktere und derer Motive seien „extrem rudimentär“ und ohne Nuancen.1

Kirk Honeycutt schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 15. Mai 2008, der Film sei genauso witzig wie auch hektisch und könne das Publikum unterschiedlicher Altersgruppen und Kulturen ansprechen. Die Animation sei sauber und lebendig.2

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