Teil
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MC, DE, ES, IT 

Für ein paar Dollar mehr

Per qualche dollaro in più

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(16 Stimmen)
6.56
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1965-12-18
Laufzeit:
130 Minuten
Budget:
$600,000
Einspielergebnis:
$15,000,000
Sprachen (im Original):
Italienisch
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englisch

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Sergio Leones zweiter Teil seiner Dollar-Trilogie aus dem Jahre 1965 hat inhaltlich -anders als der Titel des Films vermuten lässt- nichts mit seinem Vorgänger "Für eine Handvoll Dollar" zu tun. Der Film besticht durch die gewohnte Charakterzeichnung eines Antihelden Clint Eastwood und seinen typischen Italowesterncharme.

Handlung

Der Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer begibt sich auf die Jagd nach dem Ganoven Cavanagh, doch der Kopfgeldjäger Monco ist schneller und tötet den Banditen. Nachdem sie sich als Konkurrenten gegenseitig einschüchtern, beschließen Mortimer und Monco gemeinsame Sache zu machen, als sie erfahren, dass Indio, der meistgesuchte Verbrecher im westlichen Territorium, aus dem Gefängnis entflohen ist und auf seinen Kopf 10.000 Dollar ausgesetzt sind.

Monco soll den Lockvogel spielen, indem er sich in Indios Bande einschmuggelt, nachdem er einen von Indios Leuten aus dem Gefängnis befreit hat. Indio ist jedoch misstrauisch; er schickt Monco zum einem fingierten Überfall nach Santa Cruz, um selbst die Bank in El Paso ausrauben zu können. Der Banküberfall gelingt, doch Mortimer und Monco sind zur Stelle, um Indio und seiner Bande das Handwerk zu legen.

In einem gewaltigen Showdown besiegen sie die Banditen. Dabei stellt sich heraus, dass es Mortimer nicht um die Kopfgeldprämie ging, sondern dass er die Ermordung seines Schwagers und die Vergewaltigung seiner Schwester durch Indio rächen wollte. Monco fährt mit einem ganzen Wagen voller geldwerter getöteter Verbrecher zur nächsten Stadt.

Kritiken

*„Sorgfältig und spannend inszenierter Italo-Western“– Lexikon des internationalen Films

  • „Für alle, die einen elementaren Western mit galvanischen Attitüden, einer nervenzerrenden Musik voller Maultrommeln und Chorälen und einer souveränen Verachtung von Sinn und Authentizität lieben, ist dieser Film ideal.“– TIME
  • „Alles ist in eine Form gebracht, die besser ist als der heutige amerikanische Western-Stil.“– Il Messagero
  • Phil Hardy stellt fest, einige Details des Films seien sehr einflussreich gewesen, etwa Mortimer und seine außergewöhnliche Waffensammlung, die „eine Welle von technologischen Apparaturen“ in Genrefilmen losgetreten habe, oder Mortimers Rückblenden von seiner Schwester, die „zum ersten Mal einer Leone-Figur eine beachtenswerte Vergangenheit“ verliehen hätten.

Quelle

Für ein paar Dollar mehr

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