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Hellraiser - Das Tor zur Hölle

Hellraiser

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(2 Stimmen)
7.50
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1987-09-11
Laufzeit:
94 Minuten
Budget:
$1,000,000
Einspielergebnis:
$15,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
-
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Blutiger Horrorfilm basierend auf Clive Barkers Novelle "Das Tor zur Hölle" (engl. Orig.: "The Hellbound Heart"). Der zum Kult avancierte Streifen legte den Grundstein für die Hellraiser-Reihe, durch die das Dämonenwesen Pinhead zur Ikone der modernen Horrorwelle aufstieg. Der Film ist in Deutschland nur in einer geschnittenen Version erhältlich.

Die Handlung

Der Würfel

Auf einem Basar ersteht Frank einen magischen Würfel. Zurück in England experimentiert er auf dem Dachboden seines Hauses mit ihm und öffnet dabei das Tor zu einer anderen Dimension. Kurz darauf stoßen Ketten mit Widerhaken in Franks Körper und zerreißen ihn in Stücke. Es erscheinen vier grausam zugerichtete Kreaturen, die Zenobiten, welche den Würfel wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzen und somit in ihre Welt zurückkehren können.

Frank und Julia

Einige Zeit nach Franks Verschwinden bezieht sein Bruder Larry mit seiner Frau Julia das Haus. Als Julia einige Bilder von Frank findet, erinnert sie sich an die gemeinsame Zeit mit ihm – noch kurz vor ihrer Hochzeit mit Larry hatte sie eine Affäre mit Frank.

Bei Einräumarbeiten zieht sich Larry eine Handverletzung zu. Er läuft zu Julia auf den Dachboden und verliert dabei Blut, das von den Fußbodendielen aufgenommen wird. Mit Hilfe des Blutes kann sich Frank, von dessen Körper kleine Teile vergessen wurden, teilweise regenerieren. Er taucht als skelettartiges, schleimiges Wesen auf.

Bei einer Feier mit Bekannten entfernt sich Julia vorzeitig. Auf ihrem Weg ins Schlafzimmer hört sie Geräusche, die vom Dachboden zu kommen scheinen. Als sie nachschaut, wird sie von Frank überrascht, der auf sie zugekrochen kommt und die Tür hinter ihr zuschlägt. Sie ist zuerst von dem Anblick schockiert, lässt sich aber überreden ihm zu helfen.

Kirsty, Larrys Tochter, wird nach der Party von Steve, einem Jungen, den sie am selben Abend kennen gelernt hat, nach Hause begleitet. Kirsty hat in der Nacht einen schrecklichen Traum, in dem sie ihren zugerichteten toten Vater auf einem Bett sieht.

Mehr Blut für Frank

Am nächsten Tag geht Julia aus, um in einer Bar einen Mann anzusprechen, der sie schließlich zu ihrer Wohnung begleitet. Nachdem die beiden gemeinsam auf den Dachboden gegangen sind, schlägt sie den Mann mit einem Hammer nieder. Frank, der in einer Ecke gelauert hat, greift sich das Opfer und saugt ihm das Blut aus. Daraufhin bildet sich langsam wieder Fleisch auf seinen Knochen.

Nach einem weiteren Opfer ist Frank noch hautlos, aber bereits als Mensch zu erkennen. Als Julia nach Antworten verlangt, zeigt Frank ihr den Würfel und erzählt ihr die Geschichte um die Zenobiten, die ihm Erfahrungen zwischen Lust und Schmerz einbrachten.

Nachdem Julia einen dritten Mann in ihr Haus lockt, kann Kirsty das Geschehen aus der Ferne beobachten und geht ihr nach. Von den Geräuschen auf dem Dachboden irritiert, schleicht sie nach oben und wird von Frank überraschst. In ihrem Versuch sich Franks zu erwehren, greift sie nach dem Würfel und schleudert ihn durch das Fenster. Kirsty kann auf die Straße fliehen, sie schnappt sich den Würfel und bricht kurze Zeit später zusammen.

Im Krankenhaus

Kirsty erwacht im Krankenhaus. Der Arzt verordnet ihr Ruhe und lässt die Tür verschließen. Sie beginnt mit dem Würfel zu experimentieren und öffnet somit das Tor zur Welt der Zenobiten. Ein Riss bildet sich in der Wand und sie kann die fremde Dimension, in die ein langer Gang führt, betreten. Ihre Erkundung wird jäh beendet, als sie von einem echsenartigen Höllenwesen angegriffen wird. Sie kann wieder ins Krankenzimmer fliehen, wird dort aber von den Zenobiten überrascht, die sie nun, da sie den Würfel geöffnet hat, mitnehmen wollen. Kirsty kann dem jedoch entgehen, indem sie von Frank, der ihnen entkommen ist, erzählt und verspricht, sie zu ihm zu führen.

Zurück im Haus

Kirsty kehrt zum Haus ihres Vaters zurück und bemerkt dabei nicht, dass Frank Larry bereits getötet und dessen Haut genommen hat. Da sich Frank nun als Kirstys Vater ausgibt, versucht er ihr zu erklären, er habe Frank getötet und die Leiche auf dem Dachboden liegen gelassen. Als Kirsty sich allein den Toten anschaut, erscheinen die Zenobiten und fordern den Mann, der dies getan hat. In Unkenntnis darüber, dass es sich bei dem Toten um ihren Vater und nicht um Frank handelt, schreit sie die fremden Wesen an, dass sie den Täter nicht haben könnten.

Um ihren vermeintlichen Vater zu warnen, läuft sie nach unten. Allerdings erkennt sie nun am Verhalten Franks, dass es nicht ihr Vater ist und flüchtet, als er mit einem Messer auf sie zu kommt. Frank verfehlt sie, trifft aber Julia, die er als weiteres Opfer für seine Regeneration missbraucht.

Kirsty läuft nach oben, wird aber von Frank auf dem Dachboden festgesetzt. Jetzt erscheinen jedoch wieder die Zenobiten, die Frank erneut mit Ketten in Stücke zerreißen. Kirsty kann dem grausigen Ritual gerade noch entkommen, wird aber nun ebenfalls von den dämonischen Wesen verfolgt. Sie schafft es, den Würfel zu ergattern und das Tor langsam wieder zu schließen. Jeder der vier Zenobiten wird in seine Welt zurückgedrängt – das Haus beginnt dabei zusammenzufallen. Gemeinsam mit Steve, der zuletzt noch hinzugeeilt ist, will sie den Würfel verbrennen, als ein heruntergekommener Landstreicher auftaucht.

Der Landstreicher greift in die Flammen und nimmt den Würfel. Brennend verwandelt er sich in eine fliegende Kreatur und verschwindet mit dem Würfel. Kirsty und Steve bleiben vor Schreck erstarrt zurück.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

  • Boone, Aron: Raising Hell. 1. Auflage. Nördlingen. Medien Publikations- und Werbegesellschaft mbH, 1997

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