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Die Perlmutterfarbe

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2009-01-08
Laufzeit:
100 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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deutsch

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Ein Kinderfilm für Erwachsene von Regisseur Marcus H. Rosenmüller (Wer früher stirbt, ist länger tot) über einen Jungen, der sich wegen einer kleinen Lüge aus Eitelkeit in große Schuld verstrickt. Das Drehbuch von Marcus H. Rosenmüller und Christian Lerch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Anna Maria Jokl aus dem Jahr 1931.

Der Film startet am 8.Januar 2009 in den deutschen Kinos.

Handlung

1931 in Bayern

Alexander (Markus Krojer) geht in die siebte Klasse, ist verliebt in seine Schulkameradin Lotte (Zoë Mannhardt) und träumt vom Gewinn des alljährlichen Malwettbewerbs. Zu dem Thema Der Beruf meines Vaters entwirft Alexander ein Bild, dass seinen Vater als Seemann zeigt.

Freunde

Seine Freizeit verbringt der Junge mit seinen Freunden Maulwurf (Dominik Nowak), einem Erfinder, sowie Lotte, Heihei (Samuel Cakan), Knockout (Ferdinand Hofer) und den Zwillingen Hugo (Thomas Wittmann) und Heini (Thomas Wittmann). Während sie in einer verlassenen Stahlhütte im Dienste der Wissenschaft ein neues Projekt testen, werden sie von Erwachsenen überrascht. Die Kinder flüchten in Maulwurfs Geheimlabor, wo er ihnen seine neueste Erfindung, die Perlmutterfarbe, präsentiert: eine weiße Flüssigkeit, die, wenn sie erst einmal auf Papier getrocknet ist, in allen Farben des Regenbogens glänzt und schillert. Mithilfe dieser Farbe erhofft sich Maulwurf den Sieg beim Malwettbewerb.

Die Farbe und das Buch

Am nächsten Tag in der Schule landet das Fläschchen mit der wertvollen Farbe durch ungünstige Umstände in der Tasche von Aexander, ohne das es jemand bemerkt. Währenddessen leiht sich Alexander von B-Karli (Paul Maria Beck) aus der verfeindeten Nachbarklasse ein wertvolles Buch aus, aus dem er für sein Bild abzeichnen möchte. Als Alexander zu Hause die Arbeit an dem Bild fortsetzen will, findet er die Perlmutterfarbe in seiner Tasche und probiert sie aus. Durch ein Mißgeschick fällt die Flasche um und ergießt ihren Inhalt auf das wertvolle Buch. In Panik wirft Alexander das ruinierte Buch ins Herdfeuer.

Gruber

In der Auslage der Buchhandlung der merkwürdigen Frau Kerkenreuth (Adele Neuhauser) entdeckt Alexander eine Ausgabe des verbrannten Buches, doch sein Erspartes reicht nicht aus, um es zu kaufen. Die Älteren in der Klasse um Gruber (Benedikt Hösl) verteidigen Alexander in der Schule vor dem aufgebrachten B-Karli, der sein Buch zurückfordert. Als Maulwurf bemerkt, dass seine Farbe verschwunden ist, beschuldigen alle B-Karli als Dieb. Und wie durch einen Zufall findet sich ein Stück Papier mit der Farbe in seiner Tasche, von Gruber dorthin geschmuggelt. Gruber weiß um Alexanders Geheimnis und erpresst ihn fortan. Der Krieg zwischen A und B-Klasse ist besiegelt.

Die Wahrheit

Währenddessen hat Gruber herausgefunden, dass das Schiff von Alexanders Vater schon vor zehn Jahren gesunken ist und die Geschichten seiner Mutter nicht stimmen können. Als er seine Mutter damit konfrontiert gesteht sie ihm, dass sein Vater sie schon früh verlassen hat und ihn mit der Geschichte von der Seefahrt nur schützen wollte.

Ein Geständnis

Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs gewinnt Alexander den ersten Preis,den er jedoch ablehnt. Er gesteht vor der versammelten Menge den Verlust des Buches, das Vorhandensein der Perlmutterfarbe und die Machenschaften um B-Karli und Gruber. Daraufhin gesteht Maulwurf, dass er die Farbe nicht selbst erfunden hat, sondern von Frau Kerkenreuth gekauft hat. Auch mit seiner Mutter versöhnt sich Alexander letztlich.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

Presseheft des Verleihs

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