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KR, NZ 
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6.81
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Movie Facts

Status:
Released on the 2003-11-21
Runtime:
120 Minutes
Budget:
$146,718
Revenue:
$14,980,005
Languages (original):
Korean
Production Companies:
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english

Director:
Producer:
Director of Photography:
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unknown
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Oldboy is the revenge drama from Director Park Chan-wook. Based on a Manga comic it depicts the suffering path of a man who must deal with the never ending torment of having unknowingly made someone his enemy.

Oh Dae-su ist kein besonders guter Familienvater. Als er eines Abends sturzbetrunken von einer Polizeistation abgeholt werden muss, wird er von Unbekannten entführt und für 15 Jahre in eine Zelle gesperrt. Sein einziger Kontakt nach draußen ist der Fernseher. Dort erfährt er auch, dass seine Frau kaltblütig ermordet wurde und er selbst für den Mord verantwortlich gemacht wird.

Um in der Isolation seinen Verstand zu behalten, fängt Oh Dae-su an, ein Tagebuch zu führen und erstellt eine Liste von Menschen, die ihn derart hassen könnten, dass sie bereit wären, ihn auf diese Art zu bestrafen. Seine Wut kompensiert er durch hartes Training, das unter anderem darin besteht, mit seinen Fäusten gegen die Wand zu schlagen bis eine dicke Hornhaut seine Gelenke umgibt.

Als er bei seinem Essen, welches stets aus Teigtaschen besteht, ein versehentliches drittes metallenes Essstäbchen findet, beginnt er, damit den Mörtel der Wand zu entfernen und sich mühsam seinen Weg in die Freiheit zu kratzen. Aber gerade, als er das erste Mal seine Hand an die frische Luft halten kann, wird er betäubt und erwacht unweit des Ortes, wo er entführt wurde. Seine Entführer hinterlassen ihm zudem ein Mobiltelefon, einen neuen Anzug, ein Portemonnaie voller Geld und seine Tagebücher.

Dae-su besucht kurz darauf eine Sushi-Bar, wo er Mi-do trifft, die ihn scheinbar aus Mitleid bei sich aufnimmt. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und beginnen eine sexuelle Beziehung.

Zu Dae-sus Überraschung kontaktiert ihn tags darauf Lee Woo-jin, der vorgibt, für seine Inhaftierung verantwortlich zu sein und ihn auffordert, den Grund für diese Bestrafung zu finden. Sollte er diesen nicht innerhalb von fünf Tagen herausgefunden haben, wird jemand sterben, der ihm nahe steht. Sollte er aber erfolgreich sein, wird Woo-jin Selbstmord begehen.

Dae-su begibt sich daraufhin auf die Suche nach dem Ort, an dem er gefangengehalten wurde. Da er sich genau an den Geschmack der Teigtaschen erinnern kann, von denen er sich im Gefängnis ernährt hat, besucht er zahlreiche Restaurants, um deren Teigtaschen zu probieren. Er ist kurz davor, aufzugeben, als er ein abgelegenes Restaurant findet, das eben diese Teigtaschen zubereitet. Dae-su verfolgt nun den Boten des Restaurants und gelangt so zum Gefängnis. Dort überwältigt er einen Aufseher und foltert ihn, indem er ihm fünfzehn Zähne einzeln ausreißt (für jedes Jahr seiner Gefangenschaft einen). Dae-su erfährt von ihm, dass Woo-jin tatsächlich seine Haft veranlasst hat, aber als Grund wurde lediglich „Dae-su redet zu viel“ angegeben.

Mit Mi-dos Hilfe folgt Dae-su einer Spur, die ihn zu seiner alten Schule führt, die er zusammen mit Woo-jin besuchte. Dae-su erinnert sich nun an einen Skandal, den er damals auslöste – er beobachtete zufällig Woo-jin und dessen Schwester beim Liebesspiel und beging den Fehler, dies weiterzuerzählen. Es entstand das (falsche) Gerücht, Woo-jin habe seine eigene Schwester geschwängert. Daraufhin beging Woo-jins Schwester Selbstmord, um eine öffentliche Demütigung zu verhindern.

Mit diesen Informationen sucht Dae-su Woo-jin auf. Da er den Grund seiner Haft herausgefunden habe, müsse sich Woo-jin an die Abmachung halten und sich selbst töten. Woo-jin gibt ihm aber zunächst ein Fotoalbum, in dem Dae-su Bilder seiner Familie findet. Schockiert findet er darin auch Bilder seiner adoptiert geglaubten Tochter. Es handelt sich um Mi-do. Durch geschickte Manipulation und Hypnose der beiden gelang es Woo-jin, Vater und Tochter in eine inzestuöse Beziehung zu bringen.

Dae-su ist am Boden zerstört und fleht Woo-jin um Vergebung und darum, Mi-do nicht über die wahren Beziehungsverhältnisse aufzuklären. Um selber nicht mehr zu viel zu reden, schneidet sich Dae-su sogar selbst die Zunge ab. Woo-jin lässt Dae-su in diesem Zustand zurück. Da er nun seine Schwester gerächt hat und damit das einzige Ziel seines Lebens erreicht ist, begeht er Suizid.

Im Epilog lässt sich Dae-su in einer winterlichen Landschaft hypnotisieren, um seine Vergangenheit zu vergessen. Dabei spaltet sich seine Persönlichkeit in ein „Monster“, welches sich an alles erinnern kann, und den „normalen“ Dae-su. Das Monster wendet sich in der Hypnose von ihm ab und verschwindet. Nach dieser Sitzung findet ihn Mi-do. Sie umarmen sich innig.

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