Serie 

Battlestar Galactica

 
(Durchschnitt)
7.17
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Serientyp:
Serie (staffelbasiert)
Offizielle Website:
Produktionsfirmen:
-
Vorhandene Staffeln:
4
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Battlestar Galactica ist ein von David Eick and Ronald D. Moore erschaffene Re-Iimagining der Original-Serie von 1978 (Kampfstern Galactica). Es ist ein Sci-Fi-Militär-Drama, welches im Plot gesellschaftliche Probleme und moralische Themen aufgriff. Während seiner Laufzeit von 2004 bis 2009 gewann die Serie zahlreiche Preise und Nominationen für Darsteller, Story und Regie.

Handlung

Battlestar Galactica spielt in einem weit entfernten Teil des Weltraums, wo eine menschliche Zivilisation auf 12 Planeten – den Zwölf Kolonien von Kobol – durch einen Angriff der als dienenede Roboter konzipierten, rebellierenden Zylonen fast ausgelöscht wird. Durch die unabsichtiliche Hilfe des Wissenschaftler Dr. Gaius Baltar konnten die Zylonen in das menschliche Verteidigungssystem eindringen und die Kolonien zerstören. Eine kleine Gruppe Raumschiffe konnte sich retten, udnd as einzige verbliebene Militärschiff ist der berühmte, alte Kampfstern Galactica. Unter dem Kommando des Kapitäns der Galactica, William Adama und Präsident Roslin macht sich die Menschheit auf die Suche nach der legendären 13. Kolonie – der Erde. Die Miniserie aus dem Jahr 2003 thematisierte diesen Hintergrund zur gleichnamigen Serie.

Der Raumschiff-Verband der Menschen befindet sich immer noch auf der Flucht vor den menschengemachten Cyborgs: den Zylonen. Im Verlauf der Geschichte spielt der Wiederaufbau einer funktionierenden Gesellschaftsstruktur und die damit einhergehenden Probleme eine Rolle. Insbesondere das Aufeinandertreffen von militärischen Strukturen, ziviler Politik und Religion verursacht immer wieder Spannungen in der dezimierten Gesellschaft der 50,000 Menschen. Thematisiert werden z.B. das Verhältnis von demokratisch gewählten Regierungsorganen und der militärischen Hierarchie, die ethische Zulässigkeit von Folter oder militärisch angeordneten Selbstmordattentaten. Der andauernde Krieg zwischen Menschen und ihren Kreaturen erfährt viele Veränderungen in den vier Jahren der Serie.

Trotz beidseitiger Feindschaft nähern sich Menschen und Zylonen im Laufe der Geschichte aneinander an. Vor allem die humanoiden Zylonen, geführt vom “Zylon Nr. 1” John Cavil, kommen in Konflikt mit ihren Cyborg-Brüdern und formen eine Allianz mit den Menschen. Andere Linien der Story handeln von dem mysteriösen Schicksal von Kara “Starbuck” Thrace, die durch eine Prophezeiung als “Todesbringer” bezeichnet wird, der die Menschheit an ihr Ende führt. Ebenfalls thematisiert wird das moralische Dilemma von Dr. Gaius Baltar, der ungewollt mit dem Zylonen kollaboriert und schließlich in einer monotheistischen Religion Erlösung findet.

In der letzten Folge führt eine wieder-erstandene Kara Thrace die überlebenden Menschena auf einen neuen Planeten, der Erde getauft wird. Die “Erde” aus den Legenden von Kobol stellt sich als ein unbewohnbar gewordener Planet heraus. Die neue Erde ist Heimat für eine menschliche Rasse, deren Entwicklungsstand stark hinter der Zivilisation der Neuankömmlinge liegt. Dennoch sind die verschiedenen Menschen und humanoiden Zylonen genetisch kompatibel, und so beschließen die Neuankömmlinge, ihre Technik zu zerstören und ein neues Leben auf der Erde anzufangen. Kara Thrace verschwindet, die überlebenden nicht humanoiden Zylonen erhalten den Besitz über ihr Basis-Schiff zurück und machen einen Lichtsprung zu einem unbekannten Ort. In den letzten Szenen sieht man die heutige Erde, 150,000 Jahre nach der Landung der Galactica. Die zwei “Engel” Caprica Sechs und Gaius Baltar sind auf dem New yorker Times Square und unterhalten sich über das mögliche Schicksal der Menschheit und den möglicherweise erneuten Konflikt zwischen Mensch und Maschine. Es wird aufgedeckt, dass alle heuteigen Menschen von einem halb menschlichen, halb zylonischen Kind namens Hera abstammen.

Charaktere

Commander William Adama (Edward James Olmos) ist der Anführer der menschlichen Raumflotte und Kapitän von Battlestar Galactica.

Laura Roslin (Mary McDonnell) ist die Präsidentin der Menschheit nach der Zerstörung der Zwölf Kolonien.

Captain Lee “Apollo” Adama (Jamie Bamber) ist Sohn von Commander Adama und kolonialer Pilot eines Viper-Raumschiffs.

Lieutenant Kara “Starbuck” Thrace (Katee Sackhoff) ist koloniale Pilotin eines Viper-Raumschiffs.

Dr. Gaius Baltar (James Callis) ist Wissenschaftler und Verteidigungsexperte vom Planeten Caprica.

Lieutenant Junior Grade Sharon “Boomer” Valerii (Grace Park) ist koloniale Pilotin eines Raptor-Raumschiffes und Kollegin von “Helo”. Humanoide Zylonin.

Colonel Saul Tigh (Michael Hogan) zweiter Offizier der Battlestar Galactica.

Nummer Sechs (Tricia Helfer) ist zylonische Agentin.

Lieutenant Karl “Helo” Agathon (Tahmoh Penikett) Waffenoffizier eines kolonialen Viper-Raumschiffes und Teamkollege von Boomer.

Hintergründe

Battlestar Galactica ist ein militärisches Sci-Fi Drama, welches weniger actionlastig als das Original von 1978 (Kampfstern Galactica), im Rahmen einer im Weltraum spielenden Serie gesellschaftliche Probleme und moralische Entscheidungen thematisiert. Andere Ideen, welche die Serie aufgreift, sind religiöse Fragen und wiederkehrende Zyklen von Hass und Gewalt. Sie folgt den Überlebenden eines nuklearen Krieges auf den Zwölf Kolonien des mythischen Ursprungsplaneten Kobol. Die Überlebenden müssen sich vor ihren Feinden, den Zylonen verstecken, und suchen die legendäre 13. Kolonie – die Erde – zur Wiederbesiedlung.

Die zwölf Kolonialplaneten werden politisch von einem Präsidenten mit einem Kabinett als Exekutive und dem „Quorum der Zwölf“, in das jeder Planet einen Vertreter entsendet, als Legislative geführt. Dennoch existierten zwischen den Kolonien starke politische, soziale und kulturelle Unterschiede. Die Namen der Kolonien sind Abwandlungen der im englischen Sprachraum üblicherweise verwendeten lateinischen Namen der zwölf Sternzeichen.

Weiterführende Informationen

Offizielle Website von Battlestar Galactica

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