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2001: Odyssee im Weltraum

2001: A Space Odyssey

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(68 Stimmen)
7.13
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1968-04-06
Laufzeit:
141 Minuten
Budget:
$10,500,000
Sprachen (im Original):
Englisch, Englisch, Russisch, Russisch
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Viel beachteter und oft zitierter Meilenstein im Science-Fiction-Genre. Kultregisseur Stanley Kubrick legt mit '2001: Odyssee im Weltraum' ein zentrales Werk vor.

Der Film basiert auf der Kurzgeschichte The Sentinel von Arthur C. Clarke. Regie führte der berühmte Regisseur Stanley Kubrick, der in Zusammenarbeit mit Clarke auch das Drehbuch erarbeitete. Dem Film wurde ein weites Spektrum an Kritiken zuteil, auch wenn er einheitlich als einer der größten Filme in der Geschichte gewürdigt wird. Die Kontroversen nehmen hauptsächlich auf die langen und ruhigeren Einstellungen Bezug.

Handlung

Ein mysteriöser, schwarzer Monolith – vermutlich außerirdischer Abstammung – beeinflusst in der Urzeit die Evolution und damit die Entstehung der Menschheit. Millionen Jahre später wird ein solcher Monolith von Wissenschaftlern auf dem Mond entdeckt. Nach verschiedenen Experimenten sendet der schwarze Monolith Signale in Richtung des Planeten Jupiter.

18 Monate später schicken die USA das Raumschiff “Discovery” in diese Richtung. An Bord sind die Astronauten Dr. Poole (Gary Lockwood) und Dr. Bowman (Keir Dullea), drei weitere Kollegen, die in Kältekammern schlafen sowie der Computer HAL 9000, der mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet ist und das Raumschiff autonom steuern kann.

Doch während der Reise unterläuft HAL scheinbar ein Fehler, woraufhin Poole und Bowman erwägen, ihn abzuschalten. Als HAL davon erfährt, sieht er die Mission gefährdet und tötet den Astronauten Poole. Ebenso schaltet er die Lebenserhaltungssysteme der drei schlafenden Kollegen ab. Einzig Dr. Bowman vermag sich zu retten und schafft es schließlich HAL abzuschalten.

Bowman erreicht daraufhin den Planeten Jupiter und entdeckt ein riesenhaftes Gegenstück zu dem Monolithen auf dem Mond. Er besteigt eine Raumfähre und fliegt in den Monolithen hinein.

Für das, was nun geschieht, lässt der Film viel Raum zur Interpretation.

Die Reise in den (mit dem?) Monolithen wird durch eine psychedelische Farbsequenz dargestellt, die an einen LSD-Trip erinnert. Dr. Bowman erwacht stark gealtert in einem Hotelzimmer, welches sowohl futuristisch als auch barock eingerichtet ist. Inmitten dieses eigenartigen Zimmers steht seine Raumkapsel.

Aus ihr heraus erblickt Bowman sich nun selbst, im Raumanzug, als wäre er bereits längst in dem Raum anwesend. Nach einem Schnitt wird die Perspektive des Bowman im Raumanzug eingenommen und die Raumfähre ist verschwunden. Im Nebenzimmer entdeckt er eine weitere Person an einem Tisch, von der sich herausstellt, dass er es selbst ist – wiederum um Jahre gealtert.

Die Perspektive wechselt erneut: Dr. Bowman am Tisch schaut auf und sieht sich selbst als alten Greis in einem Bett liegen, einen schwarzen Monolithen betrachtend. Der Greis streckt seine Hand in Richtung Monolith aus und es erfolgt erneut ein Schnitt. Als letzte Einstellung sieht man einen Embryo im Orbit um die Erde kreisen.

Interessantes

Co-Drehbuchautor Arthur C. Clarke sagte über 2001: A Space Odyssey: “Wenn Sie 2001 vollständig verstanden haben, haben wir versagt. Wir wollten viel mehr Fragen stellen, als wir beantwortet haben.”

Außerdem beteuert Clarke, “HAL” stehe für “Heuristisch programmierter algorithmischer Computer” und es sei ein reiner Zufall, dass die drei Buchstaben den Namen IBM ergeben, wenn man sie im Alphabet jeweils um eine Position nach vorn schiebt. “Wenn wir den Zufall entdeckt hätten, wäre der Name auch geändert worden.”

Weiterführende Informationen

Quellen

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