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The Key to Reserva

 
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(3 Stimmen)
7.00
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-01-01
Laufzeit:
9 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
-
Offizielle Website:
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Verweise

Dieser Film verweist auf die folgenden Filme:

Hommage

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Es handelt sich um Internet-Werbespot und Hitchcock-Hommage in einem: Scorsese verfilmt ein unveröffentlichtes Hitchcock-Drehbuch in dem die vorletzte Seite fehlt und wirbt zugleich für einen spanischen Sekt...

Vorspann

Zunächst ist Scorsese während der Dreharbeiten zu dem folgenden Kurzfilm zu sehen. Anschließend sehen wir ihn im Gespräch: er erzählt, dass er ein nie veröffentlichtes Drehbuch Alfred Hitchcocks nachdrehen möchte. Leider fehlt die vorletzte Seite des Skripts…

Hauptteil

Dann folgt ein Vorspann in Hitchcock-Manier, der wie der ganze Film mit der typischen Filmmusik Bernard Herrmanns unterlegt ist. Es kommt zugleich die bekannte Hitchcock-Atmosphäre auf.

Die erste “richtige” Filmszene zeigt eine Geige im Zoom. Die Kamera bewegt sich langsam zurück, der Zuschauer sieht den Geigenspieler, das gesamte Orchester, die Carnegie-Hall (Anspielung auf die Royal Albert Hall) und schließlich eine verschlossene Tür im Vorraum des Saals.

Aus dieser tritt ein Mann (Simon Baker), der mit einem Holzkasten die Treppe hocheilt. Er betritt eine Loge und sucht panisch nach etwas. Schließlich entdeckt er in der Glühbirne einen kleinen Schlüssel.

In dem Saal bleibt sein Verhalten nicht unbemerkt: eine Frau (Kelli O'Hara) blickt immer wieder nach oben. Auch der Violinist vom Anfang beobachtet das Geschehen, verspielt sich und eilt schließlich von der Bühne als der Mann neben der Frau im Saal ihm ein Zeichen gibt.

Zeitgleich zertritt der Mann die Glühbirne. Als er sich aufrichtet, wird er von hinten mit einem Geigenbogen erwürgt, kann sich jedoch mit der zerbrochenen Glühbirne zur Wehr setzen und den Mörder niederstrecken. Dieser droht über die Loge fallen und hängt über dem Zuschauerraum. Der Mann versucht zu helfen, doch da fällt der Violonist auf die Zuschauerreihen und ist tot.

Das Publikum eilt aus dem Saal und auch die Frau verlässt mit ihrem Mann den Ort. Währenddessen öffnet der Mann die Flasche und sieht am Korken den Aufdruck “Top Secret”.

Da die folgende Szene im Skript fehlt, gibt es hier einen harten Schnitt: Scorsese wird eingeblendet, der erklärt, dass genau die entscheidende Szene fehlt.

Die letzte Szene zeigt, wie die Polizei jemanden abführt und den Mann und die Frau, die mit dem Sekt anstoßen und sich küssen.

Nachspann

In der Schlussszene zoomt die auf den noch einige Bemerkungen machenden Scorsese gerichtete Kamera langsam ab und gibt den Blick frei auf schwarze Vögel, die vor dem Fenster und auf den ganzen umliegenden Häusern sitzen. Ein deutlicher Verweis auf Die Vögel...

Wissenswertes

  • Schnitt und Ton werden dem Meister nachgeahmt: es entsteht die typische Hitchcock-Stimmung
  • Die Sekt-Firma stellte nur die Bedingung, dass eine Sektflasche und ein “Toast” in dem Film auftauchen müssen
  • Das nie verfilmte Hitchcock-Drehbuch gibt es gar nicht, Scorsese erfand es nur aus dramaturgischen Gründen
  • Das Kleid der Frau ist dem Eva Maria Saint in Der unsichtbare Dritte nachempfunden
  • Auch der Sturz aus der Loge und der anschließende rettende Griff erinnern stark an Der unsichtbare Dritte

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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