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Die Nibelungen, Teil 1: Siegfried

 
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4.60
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1966-12-13
Laufzeit:
91 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Quietschbunte Trash-Verfilmung der pathetischen Nibelungen-Saga als Daumenkino von Harald Reinl ("Winnetou") mit Pappmachédrachen und Hammerwerfer Uwe Beyer (Stimme: Thomas Danneberg, sonst Standardstimme des hier mitwirkenden Terence Hill sowie Arnold Schwarzeneggers und Sylvester Stallones). Immerhin: Karin Dor verleiht der Brunhild tragische Züge.

Handlung

Der kräftige Siegfried (Uwe Beyer) erschlägt mit einem heißen Schwert einen Elben. Mit dem so gehärteten Eisen kann er einen Drachen (zum Brüllen: Ein unbewegliches Requisit aus Pappmaché) töten. Vollkommen nackt badet Siegfried im Drachenblut (zwanzig Eimer roter Farbe), das seine Haut unverletzbar machen soll. Doch ein Lindenblatt landet zwischen seinen Schulterblättern. Der Muskelprotz und arme Tor hört das Gezwitscher der Vögel nicht: “Bade noch einmal, da lag ein Blatt zwischen deinen Schulterblättern” und zieht weiter. Augenrollend raubt der Unbesiegbare den Schatz der Nibelungen. Er reist nach Island, wo er die Königin Brunhild (Karin Dor) aus einem langjährigen Schlaf rettet. Brunhild verliebt sich in ihn.

Doch da der promiske Siegfried sich auch in die Burgunderin Kriemhild (Maria Marlow) verliebt, verspricht er deren Bruder Gunther (Rolf Henniger) die Hand der schönen Brunhild. Da Brunhild stärker als jeder Mann auf Erden ist, verlangt diese von Gunther einen Zweikampf. Nur wer sie im Kampf besiege, dürfe um ihre Hand anhalten. Daraufhin setzt Siegfried eine Tarnkappe auf und besiegt Brunhild. Trotz ihres Liebeskummers heiratet sie König Gunther.

Kriemhild ist eifersüchtig, nun die zweite Frau bei Hofe zu sein. Sie demütigt Brunhild, die auch im Bett vom kräftigen Siegfried bezwungen wurde (auch hier mit der Tarnkappe). Sie sagt Brunhild, dass nur Siegfried sie bezwungen habe.

Nun schmieden Gunther und sein Getreuer Hagen von Tronje (Siegfried Wischnewski) Rachepläne. Sie wenden sich an die törichte Kriemhild, die Hagen bittet, Siegfried genau dort zu beschützen, wo einst das Lindenblatt seinen Körper berührte. Sie stickt ein Kreuz in sein Wams. Hagen sticht zu und Siegfried erliegt dem Attentat. Kriemhild schwört Rache.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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