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Die zweigeteilte Frau

La fille coupée en deux

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-08-08
Laufzeit:
115 Minuten
Sprachen (im Original):
Französisch
Offizielle Website:
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Thriller mit komödiantischen Elementen von Regisseur Claude Chabrol über eine junge Frau, die von zwei Männern umworben wird. Dabei arbeitet Chabrol die Abgründe der gehobenen französischen Gesellschaft genau heraus. Der Film lief bereits als offizieller Wettbewerbsbeitrag außer Konkurrenz auf dem Filmfestival in Venedig 2007.

Die Deutschland-Premiere des Films findet am 10. Januar 2007 statt.

Handlung

Erste Begegnung

Der Autor Charles Saint-Denis (François Berléand) lebt mit seiner Ehefrau (Valeria Cavalli) außerhalb von Lyon in einer großen Villa. Um sein neues Buch vorzustellen, organisiert seine Agentin und langjährige Freundin Capucine (Mathilda May) eine Promotiontour in der Stadt. Dazu gehören Fernsehinterviews und Signierstunden. Während eines Auftritts beim örtlichen Fernsehen trifft er auf die junge Gabrielle (Ludivine Sagnier), die dort als Wetteransagerin arbeitet.

Zweite Begegnung

Während einer Signierstunde im Buchladen ihrer Mutter (Marie Bunel) treffen die beiden erneut aufeinander. Charles ist zwar verheiratet, aber jederzeit für eine Affäre offen. Da es ihm die hübsche Frau angetan hat, verabredet er sich mit ihr und nimmt sie am nächsten Tag mit auf eine Auktion. Dort ersteigert er für sie eine teure Erstausgabe und nimmt sie anschließend mit in seine Stadtwohnung.

Die Affäre beginnt

Dort kommt es zu errsten sexuellen Kontakten. Gabrielle wird Charles Geliebte und verfällt dem weitaus älteren Mann völlig. Sie erfüllt ihm alle sexuellen Wünsche, auch wenn sie erniedrigend sind. Ohne ein Wort des Widerstands begleitet sie ihn in einen Privatclub, eine Art Swinger-Club, wo er sich mit seinen Geschäftsleuten, u.a. auch Capucine, trifft. Als er eines Tages zu einer Geschäftsreise aufbricht und diese zum Anlass nimmt, die Affäre plötzlich zu beenden, bricht für Gabrielle eine Welt zusammen. Sie verfällt in tiefe Depressionen.

Ein Freund in der Not

Hilfe findet sie zu diesem Zeitpunkt in Paul Gaudens (Benoît Magimel), dem Sohn einer reichen Familie, den sie ebenfalls bei der damaligen Signierstunde kennengelernt hat. Seitdem wird sie von Paul umgarnt, der Charles als seinen größten Rivalen sieht. Für den Sohn aus reichem Hause war es bisher nie ein Problem, seine Wünsche erfüllt zu bekommen, umso mehr hatte er unter der Affäre zu leiden. In der Trennung von Gabrielle und Charles sieht er seine Chance gekommen.

Der Antrag

Er lädt Gabrielle auf eine Reise nach Lissabon, wo er ihr nach einigen Tagen einen Heiratsantrag macht, den sie annimmt. Charles erfährt zufällig durch die Nachrichten von der Verlobung und anstehenden Hochzeit und reagiert gekränkt. Er stellt Gabrielle bei ihrer Hochzeitskleidanprobe zur Rede. Trotz offener Aussprache zwischen den beiden möchte Charles seine Frau nicht verlassen.

Das bittere Ende

Nach der Hochzeit wird die Beziehung des jungen Paares zunehmend kompliziert. Paul leidet an krankhafter Eifersucht und Gabrielle findet in seiner Familie wenig Zuspruch. Als das Paar eine Wohltätigkeitsveranstaltung besucht, auf der auch Charles anwesend ist, kommt es durch Paul zum Eklat.

Das Ende des Films im Spoiler!

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

  • Rezension von Christian Simon unter moviegod.de

Quellen

Presseheft des Verleihs

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