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Einer flog über das Kuckucksnest

One Flew Over The Cuckoo's Nest

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(62 Stimmen)
7.32
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1975-11-19
Laufzeit:
133 Minuten
Budget:
$4,400,000
Einspielergebnis:
$108,981,275
Sprachen (im Original):
Englisch
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Einer flog über das Kuckucksnest ist ein US-amerikanisches Filmdrama des tschechischen Erfolgsregisseurs Milos Forman über die Zustände in einer psychiatrischen Anstalt. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey.

Handlung

Die Einweisung in die Anstalt

Randle Patrick McMurphy (Jack Nicholson) ist wegen einer angeblichen, von ihm bestrittenen Verführung einer Minderjährigen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Um das Gefängnis unter allen Umständen zu vermeiden, spielt er im Arbeitslager den geistig Verwirrten und verhält sich extrem aufsässig. Sein Plan geht auf, und er wird zur Beobachtung in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.

McMurphy ist ein eigensinniger und lebhafter, wortgewandter und intelligenter Mensch. Aufgeschlossen begegnet er den Kranken in der Anstalt, organisiert Spieleabende und betätigt sich damit unbewusst als guter Therapeut. Er gewinnt bald auch einen guten Freund unter den Patienten, den „Häuptling“ (William Redfield) – einen hünenhaften Indianer, der angeblich taubstumm ist. Schnell stellt McMurphy fest, dass die Sprachlosigkeit des Indianers nur seine Form des Protestes gegen die Umwelt ist.

McMurphys Kampf gegen die Anstaltsregeln

Mit seiner unbeschwerten Art und seinem Umgang mit den Patienten stößt McMurphy in der Anstalt schnell an seine Grenzen. Denn er bringt die gesamte eingespielte Routine der Anstalt durcheinander und gerät folgerichtig in Konflikt mit der unnahbaren Oberschwester Mildred Ratched (Louise Fletcher). Diese hat den Ablauf in der Anstalt ihrem unmenschlichen Regime unterworfen. Anormales Verhalten wird von ihr unnachgiebig bestraft. Konflikte löst sie, indem sie die Patienten mit Medikamenten ruhig stellt. Die Patienten treibt sie damit immer weiter in den Wahnsinn.

McMurphy lehnt sich gegen die Oberschwester und ihr unmenschliches Regime auf – am Anfang spielerisch, dann immer nachhaltiger. Eines Tages organisiert er für die ihn verehrenden Anstaltsinsassen seiner Station einen illegalen Tagesausflug. Er bringt sich in den Besitz des Anstaltsbusses und fährt mit einigen der Patienten ans Meer. Als er für alle ein Boot ausleihen will, gibt er die Gruppe als Ärzteteam aus.

McMurphys Verhalten führt dazu, dass die Ärzte ihn über die Dauer seiner Haftzeit hinaus in der Anstalt behalten wollen. Als McMurphy dies erfährt, geht er zum offenen Widerstand über. Die Ärzte unterziehen ihn daraufhin einer Elektroschockbehandlung. McMurphys Entschluss steht nun fest, er will um jeden Preis fliehen. Mit seinem Freund, dem Häuptling, plant er die gemeinsame Flucht.

Die Katastrophe nimmt ihren Lauf

Spoiler

Die Befreiung

Spoiler

Weiterführende Informationen

Quellen

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