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Pi

π

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(10 Stimmen)
6.80
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1998-07-10
Laufzeit:
84 Minuten
Budget:
$60,000
Einspielergebnis:
$3,221,152
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
Offizielle Website:
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Debüt-Film von Darren Aronofsky. Mathematik-Genie Maximilian Cohen entdeckt einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Zahlen und der Realität. Er glaubt so die Zukunft vorhersagen zu können.

Handlung

Sonderling und Mathe-Genie Maximilian Cohen (Sean Gullette) versucht der Struktur der Welt auf den Grund zu gehen. Er ist davon überzeugt, dass sich die ganze Welt in den Strukturen von Zahlen spiegelt und erkennt sogar an der Börse zyklische Regelmäßigkeiten. Die Lösung sucht er in der Kreiszahl Pi.

Der einzige, mit dem er sich wirklich über seine Forschung austauschen kann, ist sein alter Professor Sol (Mark Margolis), der seine eigenen Bestrebungen, das Geheimis Pis zu entschlüsseln, nach einem Schlaganfall frustiert beendete.

Interessenten

Doch seine Forschung bleibt nicht unbemerkt: Eine jüdische Gruppe versucht die Torah mathematisch zu deuten, da sie eine Art Bibelcode dahinter vermuten, der ihnen den wahren Namen Gottes offenbart. Zudem entwickelt eine börsennotierte Firma, die Max mit leistungsfähigem Computer-Equipment lockt, Interesse an ihm. Dazu wird er in immer kürzeren Abständen von schweren Migräne-Anfällen gebeutelt, die ihm sein Leben zur Hölle machen.

Als er der Lösung näherzukommen scheint, erhöhen die beiden Interessengruppen den Druck auf Max. Nacheinander wird er erst von Marcy Dawson (Pamela Hayden) und den Leuten ihrer Firma bedroht, um anschließend von den jüdischen Eiferern des Rabbi Cohen (Stephen Pearlman) befreit zu werden, die ihm den Namen Gottes entlocken wollen.

Tod des Freundes

Aus deren Fängen entkommen muss Max vom Tod Sols erfahren. Der hatte offenbar die Forschung an Pi wieder aufgenommen. Er nimmt Sols Forschungs-Notizen an sich. Doch kurz darauf verschlechtert sich seine gesundheitliche Situation dramatisch, die Stimmen im Kopf und die Anfälle werden immer unerträglicher. In einem verzweifelten Akt versucht er die Schmerzen in seinem Kopf zu bekämpfen, indem er den mit einer Bohrmaschine anbohrt.

In der Schlussszene sitzt er friedlich auf einer Parkbank, doch er hat offensichtlich seine Fähigkeiten eingebüßt.

Weiterführende Informationen

Wissenswertes

Die 216-stellige Zahl – Der wahre Name Gottes

941 432 4343 151 265 9321 054 872 3904 868 285 1293 474 876 0276 719 592 3460 258 582 9583 047 250 1652 325 259 2969 257 276 5556 436 346 2727 184 012 0126 431 475 4632 945 012 7847 264 841 0756 223 478 9626 728 592 8582 953 475 0277 226 264 6456 217 613 9848 295 194 7541 239 850

Weitere Informationen im Internet

  • Trailer zum Film auf Movie-list
  • Die Besprechung Pi von Max Herrmann bei Arteschock
  • Die Kritik Pi von David Hiltscher bei Filmspiegel.de
  • Die Kritik Pi von Ekkehard Knörer bei Filmzentrale.com

Quellen

  • Pi in der Wikipedia (dt.)

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