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Jindabyne - Irgendwo in Australien

Jindabyne

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-05-23
Laufzeit:
123 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
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Regisseur Ray Lawrence Filmumsetzung basiert auf einer Kurzgeschichte von Raymond Carver und erzählt von einem schlimmen Ereignis in einer Kleinstadt in Australien.

Handlung

Vorgeschichte

Vor einigen Jahren hat Claire (Laura Linney) ihren Ehemann Stewart (Gabriel Byrne) nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes ohne Vorwarnung verlassen. Stewart und der Junge wurden derweil durch ihre Schwiegermutter versorgt. Zwischen Claire und Stewarts Mutter herrscht seitdem kein gutes Verhältnis. Nach einiger Zeit kehrt Claire in ihre Ehe zurück, die Wogen scheinen geglättet.

Der Fund

Als Stewart mit einer Gruppe von Freunden einen mehrtägigen Angelausflug zu einem entfernten Bergsee unternimmt, ahnt niemand, welche Folgen dieser Ausflug für das verschlafene australische Städtchen haben wird. Die Frauen der Männer beschäftigen sich derweil mit dem Klatsch und Tratsch des Städtchens und sitzen abends bei einem Glas Wein zusammen. Die Männer entdecken derweil in einem Bergsee die Leiche einer jungen Frau. Statt ihren Fund sofort zu melden, vergnügen sie sich noch einige Tage mit Angeln und binden die Leiche fest, bevor sie endlich die Polizei benachrichtigen. Stewart erzählt seiner Frau nichts von dem grausamen Fund, sie erfährt erst durch die Polizei davon.

Ehekrise

Das mangelnde Vertrauen ihres Mannes und die Geheimnistuerei führen zu einer erneuten Krise, zu der auch Stewarts Mutter ihr übriges beiträgt. Derweil bilden sich in der Stadt zwei Lager. Die einen schlagen sich auf die Seite der Männer, die anderen beginnen diese zu beschimpfen und ihre Familien zu bedrohen. Grund hierfür ist nicht nur das späte Melden bei der Polizei. Bei der Leiche handelt es sich um eine Angehörige australischer Einheimischer.

Suche nach der Wahrheit

Claire versucht fortan verbissen ihr Gewissen ins Reine zu bringen und hinter die ganze Wahrheit des Verbrechens zu kommen. Der Versuch, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen, scheitert zunächst. Als sie an der Trauerfeier für die Verstorbene teilzunehmen versucht, wird sie anders aufgenommen, als erwartet.

Wissenswertes

  • weitere Filme von Laura Linney
  • Jindabyne basiert auf der Kurzgeschichte “So Much Water So Close To Home” von Raymond Carver, dessen Short Cuts bereits Robert Altman inspirierten

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

Presseheft des Verleihs

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