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Sissi 

Sissi

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1955-12-23
Laufzeit:
102 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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deutsch

Regisseur:
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Die junge bayrische Prinzessin Elisabeth - von allen Sissi genannt - begleitet ihre Mutter und ältere Schwester Néné nach Österreich, wo sich Néné mit dem Kaiser Franz Joseph verloben soll. Nichtsahnend verliebt sie sich aber in den jungen Mann - und er sich in sie.

Handlung

Prinzessin Elisabeth von Bayern

Prinzessin Elisabeth (Romy Schneider), die von allen Sissi genannt wird, wächst zusammen mit ihren vielen Geschwistern im liebevollen Elternhaus in Possenhofen, Bayern, auf. Sie nutzt ihre Freizeit vorzugsweise zum Reiten oder Jagen mit ihrem Vater, dem Herzog Max von Bayern (Gustav Knuth). Doch ihre Naturverbundenheit und Tierliebe verhindern des öfteren das Erlegen eines Wildtieres.

Ihre unbeschwerte Kindheit endet, als sie mit ihrer Mutter, der Herzogin Ludovika (Magda Schneider) und ihrer älteren Schwester Helene (Uta Franz) nach Bad Ischl fährt, wo sie ihren Cousin, den Kaiser von Österreich Franz Joseph (Karlheinz Böhm) und seine Mutter, die Erzherzogin und Schwester Ludovikas Sophie (Vilma Degischer) treffen sollen. Was die fröhliche Sissi nicht weiß: Néné, wie sie ihre Schwester Helene nennt, soll sich in Bad Ischl mit Franz Joseph verloben. Während sich nun Herzogin Ludovika und Prinzessin Helene für einen Ballabend feinmachen, zu welchem Sissi nicht von Franz Joseph Mutter eingeladen wurde, geht Sissi zum Angeln. Da sie zuvor von ihrer Mutter aufgrund ihrer Aufgedrehtheit in ein Zimmer gesperrt worden war, muss sie hierzu aus dem Fenster steigen und wird dabei vom Gendarmeriemajor Boeckl (Josef Meinrad) beobachtet. Der hält das Mädchen für eine Terroristin und nimmt ihre Verfolgung auf. Sissi, die ihren Vater vermisst, geht zunächst auf das Postamt, um dem Herzog Max ein Telegramm zu schicken. Diese neue Erfindung nutzt das Mädchen zum ersten Mal, weswegen sie vergisst, dass sie dafür bezahlen muss. Als Boeckl das Telegramm anschließend liest, meint er in dem Adressaten “Papili” – Sissis Kosenamen für ihren Vater – einen serbischen Terroristen zu erkennen.

Eine unbekannte Schöne

Gendarmeriemajor Boeckl observiert die bayrische Prinzessin eine Weile lang und folgt ihr an den Fluss. Als Sissi die Angel zu weit auswirft, trifft sie just in diesem Moment den vorbeifahrenden Kaiser. Boeckl ist entsetzt! Er hofft, den Kaiser vor der Terroristin beschützen zu können. Doch Franz Joseph ist entzückt von dem Wildfang und geht mit ihr zu Fuß in das Landschloss, wo er seine Mutter und die Verlobte treffen soll. Sissi gibt ihre Identität nicht preis und unterhält sich charmant mit dem attraktiven jungen Mann. Die beiden verabreden sich für die Jagd.

Erzherzogin Sophie ist wenig entzückt von Franz Josephs Benehmen. Ihr ist zu Ohren gekommen, ihr Sohn sei mit einem Mädchen aus dem Dorf zu Fuß gegangen. Doch da Franz Joseph verspricht, beim Abendessen Néné kennenzulernen, beruhigt sie sich schnell wieder.

Bei der gemeinsamen Jagd später am Nachmittag kommen sich Franz Joseph und Sissi näher. Beide scheinen verliebt zu sein. Doch als Franz Joseph von der bevorstehenden Hochzeit mit Néné berichtet, lichtet sich der Wald für Sissi. Sie muss erkennen, dass sie sich in den Mann verliebt hat, dem ihre Schwester versprochen ist. Weinend läuft sie davon.

Der Ball

Am Abend muss Sissi mit ihrer Mutter und Néné auf dem Ball zur Geburtstagsfeier von Franz Joseph erscheinen und wird wie alle Aristokraten dem Kaiser vorgestellt. Franz Joseph muss erkennen, dass er sich in die “falsche” Cousine verliebt hat. Während des Balls ist Sissi sichtlich betrübt. Sie versucht zwar Franz Joseph aus dem Weg zu gehen, schafft dies aber nicht. Als Franz Joseph sie zur Rede stellt und um ihre Hand anhält, lehnt Sissi ab: Sie könnte niemals das Herz ihrer Schwester brechen.

Doch der Kaiser ist sich seiner Gefühle sicher: Bei der offiziellen Verkündigung seiner Verlobung nennt er trotz Sissis Ablehung ihren Namen und tanzt mit ihr den wichtigsten Tanz. Néné ist gekränkt und bestürzt. Das Volk feiert nun seine neue Kaiserin, doch Sissi kann sich darüber nicht freuen.

Vor der Hochzeit

Bevor die Hochzeit stattfinden kann, verbringt Sissi die letzten Tage in Possenhofen. Néné weilt derweil in Potsdam. Ihr Unglück ist beendet, als Néné einen jungen Mann kennenlernt und sich in diesen verliebt. Die beiden Schwestern wünschen sich alles Gute für die Zukunft. So fährt Sissi mit ihrer gesamten Familie auf einem Schiff nach Wien und wird überall von den Untertanen freudig begrüßt. Franz Joseph und sie fallen sich nach der kurzweiligen Trennung glücklich in die Arme.

Das Verliebtsein wird allerdings von der Schwiegermutter tagtäglich getrübt: Erzherzogin Sophie verlangt die strikte Einhaltung des spanischen Hofzeremoniells und Sissis Erlernung aller österreichischer Nationalsprachen (wie dem Ungarischen). Die Hochzeit wird dennoch in aller Pracht und mit großem Glück vollzogen.

Weiterführende Informationen

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