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Emil und die Detektive

 
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6.50
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1931-12-02
Laufzeit:
75 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Erstverfilmung von Erich Kästners Kinderroman "Emil und die Detektive" durch Regisseur Gerhard Lamprecht zwei Jahre nach Erscheinen des Romans.

Handlung

Emil ist ja ein gut geratener Junge. Er hilft seiner Mutter, Frau Tischbein, in ihrem Waschsalon, ist immer zu allen Leuten im Ort nett und hat auch viele Freunde. Aber da ist ja noch sein dunkles Geheimnis, hat er doch die Statue im Park des Ortes eine rote Nase und einen Schnurrbart verabreicht, und, oh Schreck, dieser Frevel wäre beinahe herausgekommen.

Doch nun macht er erst einmal nach Berlin auf, gemeinsam mit 140 Mark, die er für seine Oma mitnehmen soll. Und in Berlin wird er dann auch wieder seine Cousine Pony Hütchen treffen. Naturlich fährt man nach Berlin nur pikfein, im Sonntagsanzug – und darin versteckt Emil auch die 140 Mark, damit sie nicht verloren gehen.

Nur leider schläft er auf der Zugfahrt ein und träumt wirres Zeug von Hochhäusern, Männern mit steifen Hüten und allerhand anderem Zeugs. Als er aufwacht, bemerkt er, dass zudem das Geld gestohlen wurde. Nun ist Rat gefragt, zum Glück trifft er am Bahnhof in Berlin Gustav mit der Hupe und den kleinen Dienstag und ehe er es bemerkt ist er mitten in einem großen Abenteuer.

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