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Familienbande - Der Mörder und sein Sohn

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2006-03-27
Laufzeit:
45 Minuten
Teil von:
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Sie müssen grauenvoll gewesen sein – die letzten Minuten im Leben des Jakub Fiszman. Film aus der Dokureihe über die größten deutschen Kriminalfälle. Film aus der Dokureihe über die größten deutschen Kriminalfälle.

Handlung

Am 1. Oktober 1996 wird der Kaufmann Jakub Fiszman von seinem Firmengelände in Eschborn entführt. Die Täter verlangen von der Familie ein Lösegeld von 3,5 Millionen, das kann Fidzman noch telefonisch mitteilen und dass er in einem Keller gefangen gehalten wird. Am nächsten Tag wird die Summe des Lösegeldes auf 4 Millionen Mark hochgesetzt. Das Geld wird an einem stillgelegten Pakplatz an der A3 hinterlegt und abgeholt. Die Täter entkommen. Als Fiszman nicht freigelassen wird, beginnt eine Suchaktion, in der auch Bundeswehr-Tornados mit Wärmebildkameras eingesetzt werden. Einige Tage später findet die Polizei das fast unberührte Lösegeld in einem Vorgarten in Wiesbaden.

Ein nicht unbeschriebenes Blatt, ein Malermeister aus Langen gerät in Verdacht. Er und sein 26jähriger Sohn kommen sofort in U-Haft. Vom Opfer fehlt aber jede Spur. Erst ein Hinweis des Sohnes führt die Polizei zur Leiche Fiszmans. Der brutale Mord am Sohn eines Holocaust-Überlebenden ruft bei vielen deutschen Juden alte Ängste wach. Denn die Familie Fiszmann war bereits 1991 Opfer einer Entführung, damals wurden ein Neffe und dessen Schulfreundin entführt, die Kinder konnten zwar ohne Lösegeldzahlung freikommen, aber der Fall ist bis heute ungeklärt. Dennoch war schon damals der Malermeister einer der Verdächtigen. Auch die Entführung eines Unternehmers aus Offenbach, der gegen 2 Millionen DM freikam, wurde ihm angelastet. Im anstehenden Prozess wurden der Malermeister und sein Sohn zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Wissenswertes

Laut einem Urteil der Pressekammer des Hamburger Landgerichts darf der Name der Täter in diesem Fall nicht genannt werden.

Auszeichnung

Für diesen Dokumentarfilm erhielten die Autorin Christel Schmidt und der Redakteur Georg M. Hafner den Ewgino Preis 2006 in Mainz in der Kategorie Fernsehen.

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