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Der Elternmord von Morschen

 
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6.00
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2004-03-01
Laufzeit:
45 Minuten
Teil von:
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Der Film beleuchtet diesen spektakulären Fall eines privaten Auftragsmordes, zeichnet die Ermittlungen der Polizei und des LKA nach und forscht nach den Motiven für den grausigen Elternmord. Film aus der Dokureihe über die größten deutschen Kriminalfälle.

Handlung

Im Juni 1997 wird ein Fabrikantenehepar in Morschen bei Kassel in ihrer Villa ermordet aufgefunden. Den Ermittlern bietet sich ein grausames Bild. Den Ermordeten wurde die Kehle durchschnitten und sie liegen bäuchlings in einer Blutlache. Für die Polizei scheint ein Raubmord vorzuliegen, da alle Zimmer durchwühlt wurden. Die Villa war total gesichert, wie kamen die Täter ins Haus? Das ist das Rätsel, welches die Polizei entschlüsseln muß.

Die Adoptivtöchter Ines und Julia mutmaßen öffentlich, dass „die Russenmafia„ für die Tat verantwortlich sein könnte. Doch schon bald richtet der Verdacht der Polizei gegen die beiden. Denn die Eltern haben die Täter ins Haus gelassen, die Mutter war nur leicht bekleidet und hätte so niemals Fremden die Tür geöffnet.

Der Verdacht der Polizei bestätigen sich bald: die 16jährige Julia hatte in der Schule angekündigt, den Eltern werde etwas passieren. Auch der 23jährige Freund von Ines hatte seinen Bundeswehrkollegen erzählt, man wolle die Schwiegereltern umbringen. Die Ermittlungen ergeben, das die Adoptivtöchter zwei Auftragskiller angeheuert haben. Am Ende werden für diese Tat fünf junge Menschen wegen zweifachen Mordversuch und wegen Mordes aus Habgier zu langen Freiheitsstrafen verurteilt

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