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Der Hammermörder - Blutspur eines Polizisten

 
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(2 Stimmen)
6.50
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2001-05-24
Laufzeit:
45 Minuten
Teil von:
Sprachen (im Original):
Deutsch
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Der Fall des Hammermörders aus Schwaben, der selbst Polizist war.

Handlung

In den 1980er Jahren ereignete sich in der schwäbischen Provinz eine Mordserie, die der Polizei zunächst mysteriös vorkam und in der Bevölkerung Angst und Schrecken verbreitete. Die Opfer wurden alle in der Nähe einsamer Waldparkplätze gefunden, sie waren alle mit einem Schuß ins Gesicht getötet und ihr Fahrzeug wurde geraubt.

Diese Fahrzeuge wurden einige Tage später bei Überfällen auf kleine Bankfilialen in Schwaben verwendet. Der Tathergang bei den Überfällen war für die Polizei auch eine interesante Angelegenheit – der Täter schlug mit eineem Vorschlagshammer ein Loch in die Sicherheitsverglasung, streckte seine Pistole durch und verlangte Bares. Schon nach dem zweiten Überfall wird in der Presse nur noch vom „Hammermörder„ geschrieben.

Die Polizei stand unter gewaltigem Erfolgsdruck, wollte nicht wahrhaben, was sich in den ersten Monaten bereits andeutete: Der Täter stammt aus den eigenen Reihen, ein Polizist. Kurz bevor die Ermittler die Serie aufgeklärt haben, tötet der Kollege seine Familie und sich selbst: Norbert Poehlke, 34jähriger Polizeiobermeister der Hundestaffel Stuttgart-Mühlhausen.

Bis heute stehen ehemalige Kollegen und die Nachbarn aus dem kleinen Ort Strümpelbach bei Backnang vor einem Rätsel: der stets lustige und hilfsbereite, freundliche „Nobbe“ ein brutaler Massenmörder. Eigentlich undenkbar, warum der Familienmensch, Kindernarr und Hundefreund zum gesuchten Schwerverbrecher wurde. Im Fall ihres Kollegen Poehlke konnte die Polizei folgendes herausbekommen: Der kleine Beamte gewann 30 000 DM im Lotto, der Grundstock für das „Häusle„ des Schwaben. Der Bau gerät zu groß. Die Inneneinrichtung zu pompös, vor der Tür ein Mercedes, die Banken waren mit der Kreditvergabe zu großzügig. Am Ende blieben der fünfköpfigen Familie ganze 250 DM im Monat zum Leben.

Der Druck, finanziell und der Druck die äußerliche Fassade aufrecht zu erhalten, den geschaffenen sozialen Status nicht wieder zu verlieren, führten zu den Banküberfällen. Aber wie läßt sich die Mordserie an den Autobesitzern erklären, die Hinrichtung seiner Frau und die seiner unschuldigen Kinder durch Kopfschüsse?

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