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Achteinhalb

8 1/2

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(14 Stimmen)
6.57
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1963-03-14
Laufzeit:
138 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Produktionsfirmen:
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Deutsch

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    Otto e Mezzo
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    Achteinhalb
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    8 1/2
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Mit 8 1/2 hinterließ Federico Fellini ein Selbstporträt, in dem Traum und Wirklichkeit ineinander verschmelzen. Mit Hilfe der hervorragenden Schauspielern und den einzigartigen Studiokulissen gilt der selbstreflexive Film als eines seiner Meisterwerke und gewann einen Oscar für den Besten nicht-englischsprachigen Film.

Handlung

Der bekannte Filmregisseur Guido Anselmi (Marcello Mastroianni) steckt in einer Schaffenskrise. Er hat vergessen, warum er Filme macht. In einem Kurbad versucht er sich einerseits auszuruhen und andererseits die neue zentrale Idee für seinen kommenden Science-Fiction Film zu entwickeln. Sein Wunsch nach Selbsterkundung wird in immer neue Bahnen gelenk. Guido lässt sich von einer Begegnungen zur nächsten treiben. Dabei vermischen sich die fiktionale Ebene mit der Realität.

Der Drehbeginn rückt immer näher und sein Produzent (Guido Alberti) bedrängt ihn endlich genauere Informationen zu seinem monumentalen Film vorzustellen. Die Schauspielerin Rosella (Rossella Falk) bittet den ausgelaugten Regisseur, doch endlich konkrete Ansagen zu machen, welche Rolle ihr in dem Film zukommt. Schließlich müsse sie sich vorbereiten. Während die Filmkulisse bereits aufgebaut wird, hüllt sich Guido in Schweigen. Ratlos steht er vor den Fragenden und ist unfähig mit Ihnen zu kommunizieren.

Obwohl er bereits seine Geliebte Sandra Milo) in einem nahegelegenen Hotel untergebracht hat und sie gelegentlich besucht, bittet er seine Frau Luisa (Anouk Aimée) ihm nachzureisen. Es kommt zum Eklat. Das Ehepaar streitet sich und Luisa plant ihren Mann zu verlassen. Er scheint bedrückt, ist aber unfähig zu handeln.

Er sinnt über traumatische Kindheitserinnerungen nach, über sein Verhältnis zu Frauen, zur katholischen Kirche und zu Fantasie und Wirklichkeit. Wunschvorstellungen, in die sich der gealterte Filmregisseur stürzt, entpuppen sich als Alpträume. Nur die leuchtend schöne Filmschauspielerin Claudia (Claudia Cardinale) weiß ihn zu verzaubern.

Völlig von ihr hingerissen möchte er mit Claudia durchbrennen. Doch noch bevor sie angemessen auf seinen Vorschlag reagieren kann, wird er zwecks einer eilig einberufenen Pressekonferenz abgeholt. Hier wird er von seinem Produzenten dazu genötigt, seinen Film öffentlich zu präsentieren. Guido versteckt sich unter einem Tisch, um nicht auf die Fragen der Journalisten eingehen zu müssen. Als einziger Ausweg scheint ihm nur der Selbstmord. Doch nach dem vermeintlichen Suizid erscheint er bei den Abbauarbeiten der Filmkulisse -zweier Raketen. Zum Abschluss inszeniert er eine große Pollonäse. Alle Beteiligten des Filmes nehmen sich an der Hand und schreiten zur Musik durch eine Zirkusmanege. In dieser Szene vermischen sich endgültig Realität und Fiktion.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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