DE 
 

Fabrik der Offiziere

 
abstimmen
bisher unbewertet
bearbeiten Hilfe

Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1960-12-29
Laufzeit:
91 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
Produktionsfirmen:
bearbeiten Hilfe

Trailer

Kein Trailer verfügbar.
Regisseur:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
hinzufügen Hilfe

Kategorien

hinzufügen Hilfe

Schlagwörter

hinzufügen Hilfe

Verweise

 Es wurden noch keine Verweise auf andere Filme festgelegt.
bearbeiten Hilfe

Alternative Titel

Für diese Sprache wurden noch keine alternativen Namen festgelegt.
Film angelegt von:
91.60.202.67
Film zuletzt bearbeitet von:
91.60.202.67
Hilfe

Filminformationen einbinden

Während des Zweiten Weltkrieges wird in einer deutschen Offiziersschule bei einer Übung ein Vorgesetzter tödlich verletzt. Sein Nachfolger, Oberleutnant Krafft, kann zwar beweisen, dass der Unfall ein Mord war, doch der Mörder wird von der Gestapo gedeckt.

Handlung

Eine Heereskriegsschule der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg: Oberleutnant Krafft verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Dieser hat ihn bei seinen bisherigen Vorgesetzten schon des Öfteren in Misskredit gebracht und er ist in der Folge mehrfach strafversetzt worden. Durch seine neue Position in einer Offiziersschule verspricht er sich, den Krieg zu überleben und versucht weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen. Krafft wird jedoch von seinem General mit einer Untersuchung betraut – ein Aufsichtsoffizier ist bei einer Pionierübung von einer Sprengladung zerrissen worden. Obwohl der Oberfeldrichter den Tod des Mannes als Unfall wertet, rekonstruiert Krafft die Ereignisse und beweist, dass es sich um einen Mordfall handelt. Der in der Gunst der Partei stehende Fähnrich Hochbauer soll bei der Sprengübung die Zündschnur absichtlich verkürzt haben, woraufhin sich der Aufsichtsoffiziere nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte.

Krafft eröffnet ein Verfahren gegen den überzeugten Nationalsozialisten Hochbauer und setzt sein Vertrauen in Fähnrich Böhmke, der den Mörder belasten soll. Böhmke, ein Pfarrerssohn, wird aber vom Angeklagten erpresst und erst nach langem Zögern zieht er seine Falschaussage zurück. Hochbauer begeht daraufhin Selbstmord, ohne den ihm angelasteten Mord zu gestehen. Der Oberfeldrichter beginnt nach diesem Vorfall die Tatsachen zu verdrehen und versucht Krafft zu Fall zu bringen – Böhmke hätte Hochbauer nur aufgrund seiner nationalsozialistischen Gesinnung des Mordes beschuldigt. Oberleutnant Krafft würde Mitschuld an dessen Tod tragen. Daraufhin wird die Wohnung des Generals durchsucht. Es wird belastendes Material entdeckt, das den General als Hochverräter entlarvt, der ein Attentat auf Adolf Hitler mitplante. Böhmke und der General werden verhaftet. Krafft, der keine Bestrafung Böhmkes für dessen Aufrichtigkeit hinnehmen will, greift daraufhin den Richter an und wird von Mitgliedern der Gestapo erschossen. Der tote Hochbauer wird währenddessen als Opfer staatsfeindlicher Umtriebe beigesetzt.

Weiterführende Informationen

Ein Film, der nach einem Roman von Bestsellerautor Hans Hellmut Kirst entstand. Helmut Griem gibt in “Fabrik der Offiziere” als Oberleutnant Krafft sein Filmdebüt und machte sich als einer der wenigen deutschen Schauspieler, aus dieser Zeit, auch in internationalen Filmproduktionen einen Namen, u. a. in “Die Verdammten” (1968) und “Cabaret” (1972). Horst Frank glänzt in der Rolle des zynischen Alkoholikers Hauptmann Feder.

Weitere Informationen im Internet

Quellen

Wikipedia

Artikel bearbeiten


Empfehlungen

Alle Textinformationen auf dieser Seite sind lizensiert unter den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz. Für mehr Informationen, siehe bitte unter Copyright nach. Wir kooperieren mit www.moviepilot.de und tv-browser.org.
Mobile