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Das letzte Haus links

The Last House on the Left

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1972-08-30
Laufzeit:
91 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
-
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Film angelegt von:
82.113.104.237
Film zuletzt bearbeitet von:
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Zwei Mädchen werden von einem Gangsterquartett um den so smarten wie brutalen Krug Stillo missbraucht und ermordet; die Eltern des einen üben blutige Rache an den Mördern. Wes Craven ließ sich für seinen brutalen Film von Ingmar Bergmans "Jungfrauenquelle" inspirieren. 2009 folgt ein Remake.

Die zwei Freundinnen Mari Collingwood (Sandra Cassel) und Phyllis Stone (Lucy Grantham) wollen gemeinsam ein Konzert in New York besuchen. Obwohl Maris Eltern John (Gaylord St. James) und Estelle (Cynthia Carr) Bedenken äußern, machen sich die beiden Mädchen auf den Weg und verlassen das abgelegene Haus der Collingwoods. Während der Fahrt hören sie im Radio eine Meldung über vier entflohene Straftäter um den berüchtigten Ladykiller Krug Stillo (David Hess), die sich vermutlich in New York aufhalten. Die Mädchen schalten das Radio jedoch ab und schenken der Meldung keinerlei Beachtung.

In der Stadt angekommen wollen die zwei Mädchen von einem charmanten jungen Mann (Marc Sheffler) etwas Marihuana kaufen. Der angebliche Dealer führt die Freundinnen in seine Wohnung, welche die den eben im Radio erwähnten entflohenen Triebtäter Krug Stillo nebst Stecher-Kumpel Fred “Weasel” Podowski (Fred J. Lincoln) und beider Freundin Sadie (Jeramie Rain) als Unterschlupf nutzen. Der junge Dealer entpuppt sich als Junior, Krug Stillos Sohn. Krug hat diesen absichtlich in die Heroinsucht getrieben, um ihn für sich, Fred und Sadie sexuell gefügig zu machen. Fred, Krug und Sadie bedrohen und schlagen die jungen Mädchen und die Männer vergewaltigen schließlich Mari, während Sadie das Mädchen foltert.

Am nächsten Morgen sperren die Straftäter die betäubten Mädchen in den Kofferraum ihres Autos und verlassen die Stadt. Als das Auto zufällig genau vor dem Haus der Collingwoods eine Panne hat, treiben die Kriminellen die Mädchen in den Wald. Mari erkennt, dass sie sich in unmittelbarer Nähe zu ihrem Elternhaus befindet, eine Flucht jedoch unmöglich ist. Im Wald werden die zwei Freundinnen nochmals von Sadie gefoltert und Mari von den Männern vergewaltigt. Krug will den Schwanz seines Sohnes in Mari stecken, doch Junior weigert sich. Als Phyllis während Krugs Streit mit seinem Sohn die Möglichkeit zur Flucht nutzt, wird sie von Fred und Sadie verfolgt. Sie wähnt sich bald in Sicherheit, doch wird vom plötzlich aus dem Unterholz auftauchenden Krug gestoppt. Der vergewaltigt sie und während seines Höhepunktes wird sie von der Gang erstochen. Phyllis wird ausgeweidet und tot zurückgelassen. Während dieser Ereignisse versucht Mari Junior zu überzeugen mit ihr in ihr Elternhaus zu kommen, da ihr Vater ihn von seiner Heroinsucht heilen könne. Als Zeichen, dass Junior ihr vertrauen kann, schenkt Mari ihm eine Kette mit Anhänger. Mari und Junior werden jedoch von Phyllis Mördern bei der Flucht ertappt. Zur Strafe wird Mari von Krug vergewaltigt und schließlich in einem nahe gelegenen See angeschossen. Sie überlebt und lässt sich treiben.

Nach dieser schrecklichen Tat sucht die Gang Unterschlupf bei den Collingwoods, ohne zu wissen, dass diese Maris Eltern sind. Mr. und Mrs. Collingwood machen sich wegen des Verschwindens ihrer Tochter Sorgen und haben bereits die Polizei alarmiert. Trotz der Sorge um ihre Tochter bieten sie den Mördern, die sich als Vertreter tarnen, eine Unterkunft für die Nacht an. Durch Fotos erkennen diese, dass sie sich im Elternhaus ihres letzten Opfers befinden. Maris Mutter entdeckt die Kette ihrer Tochter an Juniors Hals und die blutige Kleidung der Gang und teilt dies ihrem Mann mit. Im See hinter ihrem Haus entdecken die Eltern schließlich die Leiche ihrer Tochter und schwören auf Rache. (Im Remake wird Mari die Schusswunden überleben)

Maris Mutter lockt Fred mit dem Versprechen auf Sex in den Wald, beginnt mit ihm eine Fellatio-Nummer und beißt ihm seinen Penis ab: Fred verblutet. Maris Vater versucht währenddessen erfolglos Krug und Sadie zu erschießen. Während eines Kampfes zwischen den zwei Männern bedroht der von Gewissensbissen geplagte Junior seinen Vater mit einer Pistole, wird jedoch von diesem in den Selbstmord getrieben. Nun gelingt es Maris Vater den Mörder seiner Tochter mit einer Kettensäge zu töten. Sadie, die letzte Überlebende der Gang, flieht aus dem Haus und wird von Maris Mutter mit einem Messer getötet. Nach der blutigen Rache der Collingwoods trifft die Polizei ein.

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times, der Film sei „viermal“ besser als man erwarte. Die Regie von Wes Craven sorge für anhaltende Spannung: „Wes Craven’s direction never lets us out from under almost unbearable dramatic tension (except in some silly scenes involving a couple of dumb cops, who overact and seriously affect the plot’s credibility).“

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