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Das Boot

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1981-09-17
Laufzeit:
150 Minuten
Budget:
$14,000,000
Einspielergebnis:
$85,000,000
Sprachen (im Original):
Deutsch, Englisch, Französisch
Offizielle Website:
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Dieser aufwendig inszenierte Kriegs-Film basiert auf dem gleichnamigen, größtenteils autobiographischen Bestseller von Lothar Günter Buchheim. Realistisch und detailgetreu zeigt der Film das Leben und Überleben der Besatzung eines deutschen U-Bootes im Zweiten Weltkrieg.

Handlung

Im Heimathafen

Am Abend bevor das deutsche U-Boot96 im Herbst 1941 vom bretonischen U-Boot-Stützpunkt La Rochelle ausläuft, feiert die 50-köpfige Besatzung noch einmal ausgelassen in einer Hafenkneipe. Der gerade mit dem Ritterkreuz ausgezeichnete Offizier Thomsen (Otto Sander) betrinkt sich. Er sieht es nicht gerne, dass die U-Boote mit immer jüngeren und unerfahrenen Männern besetzt werden. Zu der Besatzung gesellt sich während der kommenden Feindfahrt auch der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner (Herbert Grönemeyer) vom Propagandaministerium.

Auf hoher See

Unter dem Kommando von Kapitän Heinrich Lehmann-Willenbrock (Jürgen Prochnow) kreuzt das Boot durch den atlantischen Ozean, um feindliche Schiffe aufzuspüren. Es vergehen mehrere Wochen und nichts geschieht. Die Besatzung langweilt sich und vertreibt sich ihre Zeit. Plötzlich entdecken die Männer vom Ausguck einen englischen Zerstörer. Doch bevor die U96 das nahende Schiff torpedieren kann, hat dieser das U-Boot bereits entdeckt und steuert direkt auf sie zu. Der Zerstörer wirft mehrere Wasserbomben über dem abgetauchten U-Boot ab. Die Detonationen erschüttern den Stahlkörper bedrohlich. Ab diesem Zeitpunkt weiß jedes Besatzungsmitglied, dass der Einsatz auf einem U-Boot keine Vergnügungsfahrt ist. Es geht um Leben und Tod. Die Besatzung kommt diesmal mit dem Schrecken davon.

Eines Nachts wird ein Geleitzug entdeckt. Die U96 schießt drei Torpedos auf zwei feindliche Schiffe ab. Dann muss es erneut abtauchen, da es von Zerstörern entdeckt wird. Die gegnerischen Kriegsschiffe kreisen über dem deutschen U-Boot und werfen unaufhörlich Bomben ab. Da die Angriffe nicht aufhören gibt der Kapitänleutnant den Befehl immer tiefer abzutauchen, bis der Stahlkörper den Druck kaum noch Stand hält. Die Besatzung ist äußerst angespannt. Die Nerven liegen blank. Erst nach längerem Warten in der Tiefe, getrauen sie sich wieder nach Oben. An der Wasseroberfläche sehen sie, dass das von ihnen angeschossene Schiff zwar in Flammen steht aber noch nicht gesunken ist. Als sie den Tanker mit einem weiteren Torpedo zum Sinken bringen, stellen sie fest, dass noch Menschen an Bord sind.

Ein neuer Auftrag

Die U-96 nimmt Kurs auf die spanische Küste. In einem Hafen beziehen sie von einem deutschen Kreuzer neue Torpedos und füllen ihre Essensvorräte auf. Der Kapitän erhält die Order den italienischen Kriegshafen La Spezia anzulaufen. Dieser Befehl kommt einem Selbstmordkommando gleich, da die zu passierende Meerenge Gibraltar von den Engländern streng bewacht wird. Sie möchten es aber trotzdem versuchen. Im Schutz der Nacht planen sie Gibraltar anzusteuern, um dann die Dieselmotoren abzuschalten, abzutauchen und sich von der Strömung ins Mittelmeer treiben zu lassen.

Doch bevor sie Abtauchen können, werden sie bereits von einem Flugzeuggeschwader aufgespürt und angegriffen. Als das U-Boot abtaucht, merkt der Kapitän, dass das Boot durch den Luftangriff manovrierunfähig geworden ist. Das U-96 sinkt immer tiefer und droht von den Wassermassen zerquetscht zu werden. Die Besatzung starrt auf den Tiefenmesser. Glückerweise setzt das Boot in einer Tiefe von 280 Metern auf den Meeresgrund auf. Es beginnt ein Spiel gegen die Zeit. Es müssen die Lecks abgedichtet und das Wasser ab gepumpt werden, bevor der Sauerstoff ausgeht. Unter höchster Anspannung gelingt der Besatzung das Unmögliche. Sie reparieren das angeschossene Boot und können wieder auftauchen, um ihren Heimathafen La Rochelle anzusteuern.

Die Heimkehr

Spoiler

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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