Insel der Zombies

Orgasmo nero II

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1981-02-09
Laufzeit:
113 Minuten
Sprachen (im Original):
Italienisch
Produktionsfirmen:
-
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1958 werden auf einer karibischen Insel Atomtests durchgeführt. Eine dreiköpfige Familie überlebt kontaminiert. Zwanzig Jahre später ereignen sich im Umfeld der Insel grausige Morde. Ein Forscherteam um Captain Hardy O'Day will die Ursache finden. Nur Hardy und die Kernphysikerin Annie werden das nun folgende entsetzliche Grauen überleben. Horrorfilm mit pornographischen Elementen.

1958 werden auf einer tropischen, scheinbar unbewohnten Insel in der Karibik Atomtests durchgeführt, deren Folgen zu jener Zeit nicht absehbar sind. Im Zuge dieser Experimente wird eine dreiköpfige Familie, die sich verbotenerweise auf dem Testgelänge aufhält, einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Der skandalöse Vorgang bleibt unbemerkt. Das verseuchte Areal wird später zum militärischen Sperrgebiet.

In der Gegenwart ereignen sich in der Nähe der besagten Insel mysteriöse Vorkommnisse. In den umliegenden Küstendörfern werden verstümmelte Leichen von Fischern angespült und monströse Krabben gesichtet. Die abergläubische Bevölkerung fürchtet den Zorn eines mordenden Ungetüms, woraufhin die Regierung eine Untersuchung einleitet. Marineleutnant Hardy (Horror- und Pornostar Mark Shannon) erhält den Auftrag, eine Forschungsexpedition zu der entlegenen Insel zu geleiten. Dem achtköpfigem Expeditionsteam um Leutnant Hardy gehören Kernphysiker Prof. Lemoir (George Eastman) nebst Assistentin Annie (Lucia Ramirez), das Biologenehepaar Keller, die liebestolle Zoologin Dorcin de Saint Jacques (Annja Goren) und zwei Seeleute an. Jetzt gibt es einige heftige Sexszenen: Simone Keller vergnügt sich mit Ehemann und hernach sucht sie die Dorcin auf. Erst geben sich die Damen Ohrfeigen, dann schlecken sie sich den Anus. Kurz darauf treibt es die Dorcin mit zwei schwarzen Männern und lässt sich für ihr gutes Geld ordentlich durchorgeln. (Lustig sind die Erektionsprobleme der ständig in die Kamera guckenden männlichen „Darsteller“ – die man wohl tatsächlich von der Strasse geholt hat – und der angeekelte Gesichtsausdruck von Annja Goren.) Dann treiben es noch Hardy und Annie (Wer schon immer mal einen Kerl vom Typ “schlecht rasierter Gorilla” mit enormem Prachtschwanz sein Skrotum durch die Gegend schwingen sehen wollte, ist hier richtig.)

Am tropischen Bestimmungsort angelangt, beginnen die Wissenschaftler in Begleitung der schmucken Matrosen Jacques und Pierre sogleich mit der Ergründung der biologischen Mutationen. Doch Zeit für die Liebe muss bleiben: Aus heiterem Himmel fängt Simone an, ihre Freundin auszuziehen und schon sind wir mittendrin in der nächsten Lesbensex-Szene. (Die beiden treiben’s übrigens auf einem umgestürzten Baum; sieht alles andere als bequem aus, passt aber zur hölzernen Darbietung der Darstellerinnen.) Später befriedigt Simone ihren Mann mit Oralsex und sagt hernach: “Das war das erste Mal, dass wir Liebe machen konnten.” Nach der Erledigung ehelicher Pflichten nimmt Keller ein Bad. Ein Monster kommt und ersäuft den Herrn.

Als Simone die Abgängigkeit ihres Ehemannes bemerkt und nach dem abgängigen Partner brüllt, kommt stattdessen das Monster um die Ecke, hält der vor Schreck erstarrten Tussi seinen Riesenschwanz (Radioaktivität führt laut Joe D’Amato tatsächlich zu Riesenwachstum) vor die Nase und zwingt sie zu einem Blowjob, den sie nun immens genießt. Doch nach erfolgter Befriedigung tötet der Kerl Simone. Hernach schnappt er sich Jacques und Pierre. Jacques Gekreische wiederum ruft Hardy, Lemoine, Annie und Dorcin auf den Plan, welche die geballte Geisteskraft von Militär und Wissenschaft vereinigen und sofort handeln: „Schnell, teilt euch auf!“ Zeit also, dass alle planlos durch die Gegend rennen. Annie gerät in den Blickpunkt der subjektiven Kamera (D’Amato überbeansprucht dieses Stilmittel) und schon im nächsten Moment stellt sich das Monster vor ihr auf, schlägt sie bewusstlos und schleift sie fort. Dann wird er romantisch und schenkt ihr Blumen. Annie erfährt, dass er der Sohn des kurz nach dem Atomtest verstorbenen Paares ist und leider ohne menschlichen Kontakt aufgewachsen ist.

Jetzt bemerken Hardy und zwei Überlebende das Verschwinden der übrigen Reisegesellschaft und auch den Verlust des Schiffes.

Am nächsten Morgen findet das Trio ein kleines Beiboot, mit dem Reporter Benoît (Joe D’Amato) zeitlich versetzt die Insel erreichte. Beim Öffnen einer Kokosnuss verletzt sich Hardy die Hand. Die Dorcin lutscht ihm erst den Finger und zieht ihn dann aus mit den Worten: “Ekelt es sie an, eine Gräfin zu ficken? Es ist vielleicht ihre einzige Gelegenheit… Morgen sind wir womöglich alle tot. Tot, verstehen Sie?” Und Hauptdarsteller ark Shannon darf erneut seinen Mann stehen. Der Journalist Benoît fotografiert das Paar dabei aus einem Gebüsch, doch dann killt ihn das Monster. Sterbend nennt er dem mit einer Harpune (nein, einer echten Harpune!) herbeigeeilten Hardy den Mörder: Eine Art Affenmensch.

Dieser erwürgt Lemoir von hinten. Später steigt die Dorcin aus dem Wasser (nackt, wie sonst!) und das Monster haut sie k.o. Daraufhin vergeht sich der Mann mit dem Riesenschwanz aufs Heftigste an der Bewusstlosen.

Hardy, der nach seiner Begegnung mit Benoit ins Camp zurück rennt, um zur Befreiung seiner Annie Verstärkung zu holen, findet dort nur noch die Leichen von Lemoine und Dorcin (letztere buchstäblich zu Tode gefickt) vor. Pech.

Hardy befreit ohne Schwierigkeiten Annie. Das Monster kommt und wird von Hardys Harpune (nein, einer echten Harpune!) getroffen. Doch er zieht diese heraus und bedroht die beiden. Natürlich könnten Hardy und Annie bei dem Schneckentempo, welches das Ungeheuer vorlegt, auch in entspannter Flaniergeschwindigkeit problemlos entkommen; stattdessen steht das Mädel dumm in der Gegend rum, während Hardy gaaanz laaangsam zurückweicht und schliesslich hinfällt. Grade als der Mutant zustossen und die Welt von einem weiteren untalentierten Pornodarsteller befreien will, sülzt ihn Annie an: „Nein, Demadura, nein!“ Was den Angesprochenen dazu bewegt, sofort und auf der Stelle stehenzubleiben und langsam zusammenzubrechen, während seine beiden Beinahe-Opfer wegrennen. Hat Annie das Gewissen des Mörders geweckt? Ist er gestorben vor Scham, in diesem Film mitgespielt zu haben? Hat er angesichts von Hardys und Annies Schauspielfähigkeiten einen Herzinfarkt erlitten? Wir werden es nie erfahren. Unser Heldenpärchen eilt zum Strand, wo immer noch Benoits Boot wartet, lassen selbiges zu Wasser, düsen ab und lassen die unglücksselige Insel hinter sich. Endlich der Gefahr entkommen, stellen die beiden mitten auf See (zumindest gemäss Drehbuch, dem Anschein nach befindet sich das Boot aber immer noch in unmittelbarer Strandnähe) den Aussenbordmotor ab, um zur Feier des Tages, wer hätte das gedacht, noch ein Nümmerchen zu schieben.

D’Amato inszenierte sein Werk direkt im Anschluss an den Film “In der Gewalt der Zombies” (1980). Der Filmemacher nutzte sowohl den Drehort als auch das Schauspielerensemble des Vorgängerfilms; lediglich Darstellerin Laura Gemser wird durchr Quasi-Double Lucia Ramirez ersetzt.

Je nach Schnittfassung enthält die Produktion deftige Hardcore-Sexszenenen. Die gebräuchliche Schnittfassung in Deutschalnd sind 75 Minuten bei einer Originalfassung von 113 Minuten.

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