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Kubrick, Nixon und der Mann im Mond

Opération lune

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7.00
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2002-10-16
Laufzeit:
52 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch, Französisch, Jiddisch
Produktionsfirmen:
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Kubrick, Nixon und der Mann im Mond ist eine Mockumentary von William Karel, die zu "beweisen" versucht, dass die erste Mondlandung durch die Nixon-Administration inszeniert wurde, um im Falle eines Scheiterns der Apollo 11-Mission auf dieses (angeblich von Stanley Kubrick verfilmte) inszenierte Alternativmaterial zurückgreifen zu können.

Handlung

Der Film ist ein dokumentarisches Verwechselspiel, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen rund um die Mondlandung. Was wäre, wenn es überhaupt keine Live-Übertragung der Mondlandung gegeben hat?

Eigentlich wollte William Karel 2001 einen Film über den ein Jahr zuvor verstorbenen Stanley Kubrick drehen. In Gesprächen mit dessen Witwe erfuhr er, dass Stanley Kubrick mit der Nasa zusammengearbeitet hatte. Neben Kubrick haben auch andere Hollywood-Produzenten zum Erfolg des amerikanischen Raumfahrtprogramms beigetragen, indem sie das Unternehmen in ihren Filmen gleichsam inszenierten. Karel stellt die Frage: “Was wäre gewesen, wenn…?” Was, wenn Nixon für den Fall, dass die Apollo 11-Mission gescheitert wäre und keine Bilder verfügbar gewesen wären, einen Film über die Mondlandung in Auftrag gegeben hätte? Karel inszeniert ein dokumentarisches Spiel mit Tricks, Verwechslungen und Spaß am “hinters Licht führen”, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen. Die Film- und Fernsehtechnik erlaubt es mehr und mehr, Bilder unmerklich zu manipulieren. Wie kann der Zuschauer wissen, ob stimmt, was er sieht? Mit Archivaufnahmen, die aus dem Zusammenhang gerissen werden, mit echten Interviews, deren Kontext verändert wird, und mit nachgestellten Interviews pendelt der Film zwischen Realität und frei Erfundenem.

Dies ist wirklich kein gewöhnlicher Dokumentarfilm. Der Regisseur will den Zuschauer informieren und unterhalten, ihn aber auch wachrütteln und ihm bewusst machen, dass das Fernsehen ihm übel mitspielen kann – ob nun beabsichtigt oder nicht. Alles ist verwirrend, der Zuschauer fängt tatsächlich an zu zweifeln. Doch am Ende des Films löst sich das Rätsel.

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Weitere Informationen im Internet

Quellen

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