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Der Rote Elvis

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-02-13
Laufzeit:
90 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
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deutsch

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84.189.19.97
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Doku über Dean Reed, einen amerikanischen Sänger, Schauspieler und Politaktivisten, der auf eine Karriere in den USA verzichtete und stattdessen in die DDR zog.

Handlung

Regisseur Leopold Grün beginnt seine Doku über Dean Reed mit der Nachricht von seinem Tod am 17. Juni 1986. In der Folge erzählt er mit Hilfe von Zeitzeugen und montiertem Archivmaterial die Geschichte des Mannes, der einst seine Heimat USA verließ und in die DDR einwanderte.

Dean Reed beginnt seine Karriere als Popsänger in den USA. Als die Karriere des hoffnungsvollen Jungstars zu stagnieren droht, geht er auf Tour Südamerika, wo er ein gefeierter Star ist. Doch dort verändert ihn die Erfahrung der sozialen Ungleichheit. Er unterstützt den Wahlkampf Allendes, dessen Tochter Isabel Allende Bussi auch als Zeitzeugin zu Wort kommt.

Er lernt schon bald seine spätere zweite Frau Wiebke Reed bei einem Festival kennen. Er zieht zu ihr in die DDR und geht so einen äußerst ungewöhnlichen Weg, der ihm Ruhm und Beweunderung in allen sozialistischen Ländern einbringt, wie zum Beispiel Armin Mueller-Stahl im Film berichtet.

Die Doku macht an dieser Stelle aber nicht halt. Vielmehr durchleuchtet sie auf der einen Seite die politisch (aktive) Figur Dean Reed und stellt dieser auf der Anderen sein Privatleben entgegen, wo er nur selten vollends glücklich zu sein scheint. So zieht er erst nach einer Abtreibung zu Wiebke, um später ein Kind mit ihr zu adoptieren. Er betrügt sie mit der ihm seelenverwandt scheinenden Krankenschwester Maren Zeidler und verlässt sie später für die Schauspieler-Kollegin Renate Blume.

Am Ende scheint klar, dass die Person Dean Reed an der Figur Dean Reed gescheitert ist und sein Tod im See bei Berlin ein Selbstmord war, da er beruflich final zu scheitern drohte und privat offenbar nicht mehr glücklich werden konnte.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

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