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The Game - Das Geschenk seines Lebens

The Game

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(37 Stimmen)
6.68
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1997-09-12
Laufzeit:
128 Minuten
Einspielergebnis:
$109,423,648
Sprachen (im Original):
Englisch
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Psychothriller von David Fincher mit Michael Douglas in der Hauptrolle als reichem Snob, der von seinem Bruder ein äußerst ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk bekommt: Ein Gutschein für eine Art Rollenspiel. Obwohl ihm niemand sagt, was eigentlich genau passieren wird, unterschreibt er den Vertrag. Zunächst scheint alles relativ harmlos, doch dann wird van Ortons Leben auf den Kopf gestellt...

Handlung

Nicholas Van Orton (Michael Douglas) hat auf den ersten Blick alles, was man sich wünschen könnte. Er stammt aus einer vornehmen Familie, kontrolliert als Investmentbanker Millionensummen, lebt in einem luxuriösen Herrenhaus nahe San Francisco und verfügt über einen Stab von Angestellten, die ihm jeden Handgriff abnehmen – von der Hotelreservierung bis zum Belegen eines Sandwichs. Sein Perfektionismus und sein egomanischer Charakter haben Nicholas freilich zu einem einsamen Menschen gemacht: Seine Frau hat ihn verlassen, mit dem labilen, kaum gesellschaftsfähigen Bruder Conrad (Sean Penn) verbindet ihn nichts mehr. Ist es ein Zufall, dass Conrad ausgerechnet zu Nicholas’ 48. Geburtstag – im selben Alter hat der Vater der beiden Selbstmord begangen – persönlich gratuliert? Das Geschenk des Bruders, ein Teilnahmegutschein für ein neuartiges, von einer multinationalen Firma veranstaltetes Adventure-Game, hat jedenfalls seine Tücken. Noch bevor Nicholas recht weiß, ob er überhaupt teilnehmen will, ist er in ein Spiel verstrickt, dessen Regeln er nicht kennt. Erst sind es nur Kleinigkeiten, die den Finanzmann irritieren: ein ausgelaufener Füllhalter, eine Aktentasche, die sich partout nicht öffnen lässt, eine Panne in einem Restaurant. Allmählich aber steigert sich die Intensität der Zwischen- und Unfälle. Nicholas wird erpresst, findet sein Haus vandalisch zugerichtet vor, wird unter Drogen gesetzt und nach Mexiko verschleppt. Aus dem selbstherrlichen Geschäftsmann ist ein Verfolgter geworden, der niemandem mehr vertrauen kann und um sein Leben kämpfen muss. “Wir geben unseren Kunden das, was ihnen fehlt”, hatten die Veranstalter des seltsamen Spiels versprochen. Und tatsächlich scheint die erzwungene Betrachtung der Welt aus der Sicht der Gescheiterten und Verlorenen bei Nicholas etwas auszulösen.

Weiterführende Informationen

Nach dem Erfolg von “Sieben” stellt David Fincher auch mit “The Game – Das Geschenk seines Lebens” wieder unter Beweis, dass er zu den eigenwilligeren Regisseuren Hollywoods gehört. Der technisch brillante, von dem Autorenteam Brancato und Ferris (“The Net”) mit viel Dialogwitz ausgestattete Thriller zeigt Michael Douglas in der Rolle, die er am besten beherrscht: als autoritären Charakter, dessen Zusammenbruch den Blick auf die Defizite der amerikanischen Gesellschaft freigibt.

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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