Teil
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US, JM, GB 

Leben und sterben lassen

Live and Let Die

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(5 Stimmen)
6.40
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1973-07-05
Laufzeit:
121 Minuten
Budget:
$7,000,000
Einspielergebnis:
$161,777,836
Sprachen (im Original):
Englisch, Ungarisch
Produktionsfirmen:
Offizielle Website:
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James Bond soll in den USA den Tod von drei britischen Agenten aufklären, die unabhängig voneinander unter mysteriösen Umständen verstorben sind. Doch bald schon gerät er selbst in das Visier des Gangsterbosses Mr. Big. Achter Film der legendären James Bond – Reihe. Erstmals schlüpft Roger Moore in die Rolle des britischen Superagenten

Interessantes

Live and Let Die war in vielen Aspekten ein einzigartiger Bond Film.
  • Zum ersten Mal spielt die Handlung in einem fiktiven Land, und es ist das einzige Mal, in dem Bond mit der Beseitigung des Bösewichts einen politischen Mord begeht.
  • Außerdem ist es der erste Bond Film seit Dr. No, in dem der Erfinder Q fehlt
  • Zum ersten Mal spielt eine Afroamerikanerin (Gloria Hendry) ein Bond-Girl. Als der Film in Südafrika in die Kinos kam, ließ die Apartheid-Regierung die Liebesszenen entfernen.
  • Live and Let Die hätte eigentlich The Undertaker’s Wind heißen sollen. Dieser Titel steht im Buch über dem 17. Kapitel.
  • In diesem Film musste 007 deshalb so lange unter Wasser, weil Autor Ian Fleming selbst begeisterter Taucher war. 1953 ging Fleming mit Jaques Cousteau zum ersten Mal Tauchen. Vom Tauchen abgesehen ist die Romanvorlage von Live and Let Die (1954) eines der umstrittensten Bücher Ian Flemings. Der Grund ist die fragwürdige Darstellung von Schwarzen, das fünfte Kapitel des Buches etwa trägt den Titel „Nigger Heaven“.
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