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The Krabby Kronicle

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2008-08-08
Laufzeit:
unbekannt
Teil von:
Sprachen (im Original):
-
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Um seinen Umsatz zu steigern, ruft Mr. Krabs die Krabbenrundschau ins Leben und beauftragt SpongeBob damit, interessante Geschichten dafür zu finden.

In der Krossen Krabbe: SpongeBob gibt eine Bestellung aus, als plötzlich Mr. Krabs angerauscht kommt und ihm offenbart, er habe im „Bikini Bottom Boten“ eine Werbeanzeige geschaltet, um mehr Kunden in sein Restaurant zu locken. Diese habe ihn lediglich einen Viertel Dollar gekostet, was auch nicht verwunderlich ist, da die Anzeige auf winzigstem Raum abgedruckt wurde. Nun will Mr. Krabs Resultate sehen und fragt seinen Burgerbrater, wie viele neue Kunden denn schon eingetroffen seien. Als der ihm entgegnet, es wären noch keine da gewesen, ist er schockiert und sieht draußen nach, sich selbst fragend, ob die Leute denn keine Zeitung lesen würden. Seine Befürchtung bewahrheitet sich: Das Fach mit den Ausgaben des „Bikini Bottom Boten“ wurde nicht mal angerührt, das Fach der wesentlich beliebteren „Bottom Bild“ ist jedoch fast leer. Ein Passant klärt den verdutzten Mr. Krabs schließlich auf, dass in der „Bottom Bild“ viel interessantere Artikel stehen würden. Obwohl diese es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen, verkauft sich die Zeitung wie warme Semmel. Dadurch kommt Mr. Krabs auf eine Idee: Er will ebenfalls ins Zeitungsgeschäft einsteigen und ruft somit die hauseigene Krabbenrundschau ins Leben.

Als SpongeBob am nächsten Morgen in die Küche der Krossen Krabbe geht, traut er seinen Augen nicht: Mr. Krabs hat innerhalb einer Nacht eine riesige Druckerpresse zusammengebaut, die seine Zeitung in höchster Auflage drucken soll. Dafür „befördert“ er seinen Angestellten gleich zum Chefreporter, der für die heißen Stories sorgen soll. SpongeBob bekommt sogar einen eigenen Presseausweis und eine Kamera für die „reißerischen Fotos“ zur Verfügung gestellt. Dann begibt er sich auf die Suche nach spannenden Geschichten. Mitten in der Stadt entdeckt er plötzlich Patrick auf der gegenüberliegenden Straßenseite, der neben einem Haltestellenschild steht. Unsinnigerweise hält SpongeBob gerade diese Situation für spannend und befragt seinen Kumpel unter dem Pseudonym „Schmierfink Schwammkopf“, was er gerade mache. Als der ihm berichtet, er beobachte lediglich den Pfahl neben ihm in der Hoffnung, er würde sich bewegen, ist der Nachwuchsreporter außer sich vor Freude, da er glaubt, er habe die perfekte Story für die „Krabbenrundschau“ gefunden. Sofort begibt er sich ins „Pressehaus“ (die Krosse Krabbe) und fängt an, seinen Artikel zu schreiben und diesen anschließend zu drucken. Am nächsten Morgen fragt Mr. Krabs Thaddäus gespannt, wie viel Zeitungen bisher verkauft worden seien. Der erwidert jedoch kühl, es sei keine einzige über den Tresen gegangen. Als Mr. Krabs einen Blick in die Schlagzeile seiner Zeitung wirft, ruft er wutentbrannt SpongeBob zu sich. Er erklärt ihm, er solle mehr Fantasie ins Spiel bringen, da der Artikel „Mann beobachtet Pfahl“ viel zu langweilig sei. Als Beispiel verändert Mr. Krabs die Story sogleich und benennt sie in „Mann heiratet Pfahl“ um, indem er das Foto ein wenig „bearbeitet“. SpongeBobs Einwand, dies wäre dann ja eine Lüge, weicht er geschickt aus und spornt seinen Reporter an, neue, noch spannendere Geschichten zu finden. Der Schwamm tut, wie ihm geheißen und findet immer neue heiße Stories, die jedoch viele seiner Freunde aufgrund der vielen Lügen ins gesellschaftliche Abseits bringen und sie dadurch ihren guten Ruf verlieren. Mr. Krabs hingegen kann sich nicht beschweren: Vor der Krossen Krabbe bildet sich mittlerweile eine ellenlange Schlange, da sich alle Leute die neueste Ausgabe der „Krabbenrundschau“ kaufen wollen. Der steigende Reichtum steigt Mr. Krabs langsam zu Kopf, denn nun verlangt er von SpongeBob, die beste, reißerischste und spannendste Geschichte, also einen richtigen „Kracher“, zu finden. Dafür gibt er ihm jedoch nur eine Nacht lang Zeit. Am nächsten Morgen ist es geschafft: Die Druckerpresse druckt die höchste Auflage seit Entstehung der Zeitung und Mr. Krabs schwebt auf Wolke 7 … Bis er aus der Küche tritt, wo ihn eine wütende Menge aufgebrachter Kunden empfängt, die ihr Geld zurückverlangen. Als Mr. Krabs auf die Titelseite blickt, muss er mit Entsetzen lesen: „Krabs schindet Angestellte, reißt den Profit an sich. Krabbenrundschau-Chef steckt hinter gefälschten Geschichten, speist seinen übermüdeten, minderjährigen Reporter mit Pennys ab, während er im Geld badet“. Daraufhin kann die Geizkrabbe nur noch mit ansehen, wie sich sämtliche Leute ihr Geld in Form von dicken Geldsäcken aus der Küche wieder holen. Heulend und jammernd beklagt er sich anschließend bei SpongeBob mit einem seiner letzten Dollar in der Hand, dass der Traum vom schnellen Geld geplatzt sei … Oder doch nicht? Denn in diesem Moment fällt ihm die Druckerpresse ins Auge. Schnell legt er den Dollar aufs Fließband und schaltet die Maschine ein. Die beginnt sogleich, den Dollar zu vervielfältigen und Tausende Dollar (Falsch-)Geld zu drucken. Noch bevor SpongeBob ihm das Schneidemesser bringen kann, mit dem er die einzelnen Dollar ausschneiden kann, kommt der im Anzug gekleidete Patrick mit seiner „Braut“, dem Pfahl, vorbei, und bestellt „zur Feier des Tages“ 2 Krabbenburger.

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