Staffel
Episode
< 6 >
< 06 >
 

Das Bootskundemuseum / Spongikus

Nautical Novice / Spongicus

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2008-03-29
Laufzeit:
unbekannt
Teil von:
Sprachen (im Original):
-
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SpongeBob prägt sich die gesamte Geschichte des Bootfahrens in einer Nacht ein, damit er durch Wissen bei einem Museumsausflug zu seinem Führerschein gelangt. / Plankton baut ein Kolosseum und hält zur Gewinnung von Kunden eine Gladiator-Show.

In der Bootsfahrschule erklärt Mrs. Puff den Schülern, dass sie morgen alle in das Bootskundemuseum fahren. SpongeBob hat eine Idee: Wenn er Mrs. Puff mit seinem Wissen über Boote beeindruckt, kriegt er seinen Führerschein vielleicht schon früher. SpongeBob nimmt sich vor, das Buch „Die vollständige Geschichte der gesamten Bootskunde“ mit 7400 Seiten zu lesen und dennoch acht Stunden Schlaf zu kriegen. Am nächsten Morgen weckt ihn sein Wecker kurz vor acht Uhr, SpongeBob vergisst aber, dass der Ausflug zum Museum heute ist und verpasst den Bus. SpongeBob rennt dem Bus nach und schafft es gerade noch rechtzeitig, einzusteigen. Im Bus steht er neben Mrs. Puff und erzählt ihr einiges über Boote. Die Klasse hat das Museum noch nicht einmal betreten, da legt SpongeBob mit seinem „neu erlangten“ Wissen los und meint, dass sich das Boot bis auf einmal im Jahr bewegen würde, da werde es zur Instandsetzung in die Werft gefahren. Im Museum verbessert SpongeBob Mrs. Puff in jedem Satz, so meint er zur Sandy Nub, dass sie einem jedes Gewürz ruckzuck liefern würde. Als die Führung beendet ist, fehlt SpongeBob jedoch plötzlich. Er hat sich nämlich an das Steuer des „museum gesetzt und denkt über die Funktionen der Knöpfe nach, als vom Gebläse der Zündschlüssel umgedreht wird und das Boot los fährt. SpongeBob denkt, dass die Fenster durch Bildschirme mit Unterwasserbildern ausgetauscht wurden, dann aber platzt Mrs. Puff herein und klärt ihn darüber auf, dass sich das riesige Boot tatsächlich bewege. Um das Schiff anzuhalten, will SpongeBob ein 720° Heckschleudermanöver durchführen, das vorher noch nie gemacht wurde. Das Schiff komt kurz vor Bikini Bottom zum Stehen, Mrs. Puff will ihm schon den Führerschein überreichen, da kommt ein Fisch aus dem Schlepper, der das Boot gezogen hat. Mrs. Puff zerreißt wutentbrannt SpongeBobs Führerschein. Der Fisch will SpongeBob ein Eis spendieren, da sieht SpongeBob, dass das Licht im Boot noch brennt. Er rennt hinein, um es auszuschalten, Mrs. Puff und der Fisch wollen noch wegrennen, aber das Boot kippt zur Seite um.

SpongeBob schlägt in der Krossen Krabbe „Alarmstufe blau“: Plankton will augenscheinlich mit einer Abrissbirne seinen Konkurrenten Mr. Krabs und dessen Restaurant zerstören. Doch zum Erstaunen aller Beteiligten reißt der Einzeller stattdessen sein eigenes Restaurant, den Abfalleimer, ein und baut in Windesweile ein imposantes Kolosseum, ganz wie zu alten römischen Zeiten. Er verspricht den Einwohnern von Bikini Bottom eine ausgesprochene Kulturbereicherung und „brutale Kämpfe auf Leben und Tod“. Dadurch, dass der Eintritt bei ihm frei ist, lockt er sämtliche Kunden der Krossen Krabbe in sein Kolosseum. Sein Erzfeind Krabs bleibt anfangs gelassen, da er glaubt, sich auf den guten Geschmack seiner Klientel verlassen zu können. Doch er muss zu seinem Entsetzen feststellen, dass tatsächlich alle seiner Kunden zu Plankton gegangen sind, um sich, so Thaddäus, „blutige Schlächtereien“ anzusehen. Wütend macht sich Mr. Krabs zusammen mit einem aufgeregten SpongeBob und einem wie immer gelangweilten Thaddäus auf ins Kolosseum, um einen Blick auf Planktons neue Attraktion zu werfen und seine Stammkundschaft zurückzugewinnen. Nach einer kurzen, aber mitreißenden Ansprache von Plankton, der mit einer antiken Toga bekleidet ist, wird der Herausforderer, der gegen einen Seelöwen kämpfen muss, vorgestellt: Es handelt sich dabei überraschenderweise um Patrick. Während Thaddäus zynisch jubelt, ist SpongeBob schockiert. Doch es ist zu spät: Der Kampf beginnt. Patrick muss sich mit einer Kette aus Blutwürsten um den Hals gehängt dem Löwen stellen. Verzweifelt versucht er, den Löwen mit den Würstchen zu locken, wird dabei jedoch von seinem unbändigen Hunger förmlich übermannt. Der Anblick vom Würstchen vertilgenden Patrick macht den Löwen fuchsteufelswild und somit verfolgt er den hilflosen Seestern. SpongeBob kann das nicht mehr mitansehen. Also schwingt er sich in einen am Rand der Arena stehenden Kampfwagen, der von einem Seepferdchen gezogen wird, und verfolgt seinerseits die beiden Kontrahenten in der Hoffnung, seinen besten Freund retten zu können. Er schafft es, Patrick in den Wagen zu ziehen, begleitet von heftigen Buh-Rufen des Publikums und einer entrüsteten Mama Krabs, die lieber einen blutigen Kampf sehen will. Als sich die wilde Verfolgungsjagd buchstäblich nur noch im Kreis dreht und die Vorstellung mehr und mehr an Würze verliert, greift Plankton zu Plan B: Er verkauft so genannte „Köder“ zu einem Wucherpreis von 10 Dollar im Publikum, die zur Stärkung dienen sollen, dabei jedoch eher einem Schmutzriegel ähneln. Tatsächlich haben sie auch eben solchen widerlichen Geschmack (Zutaten sind unter anderem Schiffsdiesel), weshalb sich eine Frau davon übergeben muss. Als die anderen Zuschauer dies mitbekommen, sind sie empört und wollen das Kolosseum auf der Stelle verlassen. Doch Plankton kommt ihnen zuvor: Er verriegelt die Ausgänge mit der Begründung, seit 20 Jahren endlcih mal so viel Kundschaft zu haben und diesen Moment genießen zu wollen. Die Kunden geben nach und setzen sich wieder auf ihre Plätze. Währenddessen bemerken SpongeBob und Patrick, dass es der Seelöwe nur auf die Würstchen und nicht auf Patrick abgesehen hat. Blitzschnell wirft SpongeBob die Würstchenkette weg, die prompt auf Plankton landet, der nun selbst vom Seelöwen verfolgt wird. Durch ein minimales Schlupfloch in einer der Wände kann er zwar aus seinem Kolosseum fliehen, doch der Löwe schafft es, diese Wand zu durchbrechen und den Einzeller durch die ganze Stadt zu jagen. Somit hat sich auch dieser Plan, dauerhaft Kundschaft anzuziehen, mal wieder erledigt. Wenig später in der Krossen Krabbe bestellt ein Kunde einen Krabbenburger, der nun ebenfalls ganze 10 Dollar kostet. Auf die Beschwerde des Gastes weist ihn Mr. Krabs darauf hin, dass er über den Preis auch gerne mit dem neuen „Finanzexperten“ der Krossen Krabbe sprechen kann, wobei es sich um keinen geringeren als den Seelöwen aus Planktons altem Kolosseum handelt.

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