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About a Boy oder: Der Tag der toten Ente

About a boy

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(14 Stimmen)
6.50
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2002-05-17
Laufzeit:
101 Minuten
Budget:
$27,000,000
Einspielergebnis:
$129,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
Offizielle Website:
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Die Verfilmung von Nick Hornbys Bestseller über das Erwachsenwerden beschehrte Hugh Grant eine Paraderolle. Der dauerjugendliche Will sucht eigentlich nur nach einer Möglichkeit, Frauen kennenzulernen. Dabei lernt er, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen und erwachsen zu werden.

Handlung

Der Mit-/Enddreißiger Will Freeman (Hugh Grant) führt ein ruhiges, zufriedenes Leben: Dank der Tantiemen für einen Weihnachtssong, den sein Vater vor Jahren schrieb, führt er ein Leben in Wohlstand. Er geht soweit, sich mit der Insel Ibiza zu vergleichen, da sein Tagesziel an jedem Tag das gleiche ist: Er will sein Leben genießen. Zwar leidet er ein wenig darunter, dass sich immer mehr seiner alten Freunde rar machen und den Hafen der Ehe ansteuern, aber dies bekümmert ihn, der noch keine länger als zwei Monate andauernde Beziehung geführt hat, nur am Rande.

Begegnung im Park

Um dennoch das Familienleben testen zu können, entschließt sich Will mit seinem imaginären Sohn Ned den SPAT-Eltern (Single Parents Alone Together) beizutreten, um dort Single-Mütter zu treffen. Tatsächlich geht sein Plan auf und er verabredet sich mit Single-Mutter Suzie (Victoria Smurfit). Die bringt zum Date neben ihres eigenen Kindes auch noch Marcus (Nicholas Hoult), den etwas merkwürdigen Sohn ihrer Freundin Fiona (Toni Collette) mit. Will erklärt ihr, dass sein Sohn Ned bei dessen Mutter sei und schwadroniert über die Probleme und Folgen von Scheidungen… bis das Date eine merkwürdige Wendung nimmt: Marcus tötet beim Versuch eine Ente mit Brot zu füttern, diese durch einen Wurf der harten Brotkante an deren Kopf. Will kann einen Parkwächter beruhigen und so kommt Marcus um eine drohende Strafe herum.

Ganz der Gentleman bringt Will Suzy und Marcus natürlich nach Hause. Bei Marcus angekommen finden die drei Marcus’ Mutter Fiona vor, die gerade versucht hat sich das Leben zu nehmen. Sie bringen sie ins Krankenhaus, wo sie sich auch glücklicherweise wieder erholt. Doch für Will ist sein Ausflug ins Familienleben damit noch lange nicht vorüber. Marcus besucht ihn fortan, beseelt von der Idee, seine Mutter brauche einen Mann und Will wäre der Richtige für sie (und ihn).

Eine ungleiche Freundschaft

Obwohl Will versucht, die kleine Nervensäge, die seinen durch Nichtigkeiten streng organisierten Alltag stört, immer wieder loszuwerden, freunden sich die beiden letztlich miteinander an. Natürlich kommt Marcus Will auf die Schliche und enttarnt ihn bezüglich Ned. Er muss auch einsehen, dass Will nicht der richtige für seine Hippie-Mutter ist, aber er lernt etwas von ihm, was ihm seine Mutter nicht vermitteln konnte: „cool“ zu sein. Dank Wills Hilfe trägt Marcus fortan die richtigen Klamotten und hört die Musik, die man hören muss, um von den Gleichaltrigen akzeptiert zu werden. Doch auch Will profitiert von seinem kleinen Freund: Er lernt Verantwortung für andere Personen zu übernehmen, und vor allem: erwachsen zu werden. So eilt er uneigennützig Marcus in einer der Schlüssel-Szenen des Films zu Hilfe. Der ist nämlich gerade drauf und dran seine neu gewonnenen Sympathien auf dem Schulfest zu verspielen, als er seiner Mutter zu Liebe eine fürchterlichen Killing me Softly-Einlage zum besten gibt. Doch Will erkennt die missliche Lage und rettet die Situation, indem er mit einer Gitarre zu ihm auf die Bühne klettert und das ganze in eine Comedy-Performance verwandelt.

Der Film endet schließlich einige Zeit später bei einem harmonischen Weihnachtsfest bei Marcus und Fiona, an dem Will gemeinsam mit seiner neuen Freundin Rachel (Rachel Weisz) als eine Art Familienmitglied teilnehmen darf.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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