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Die Liebe und Viktor

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2009-12-11
Laufzeit:
93 Minuten
Budget:
$15,000
Sprachen (im Original):
Deutsch
Produktionsfirmen:
Offizielle Website:
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Trailer

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deutsch

Regisseur:
Produzent:
Kamera:
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Film angelegt von:
85.181.29.201
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Der depressive Viktor hat der Liebe den Krieg erklärt. Also zieht er - wie einst Don Quichotte - los, um auf großer Ausfahrt für die edle Sache zu kämpfen. Sein denkfauler Kumpel Otto muss den Sancho Panza spielen. Der Stadtpark nebenan ersetzt La Mancha. Und statt eines Gauls reitet Viktor ein altes klappriges Fahrrad.

Was ist nur mit Viktor los? Seit der große, dünne, leicht depressive Viktor (HENDRIK VON BÜLTZINGSLÖWEN) im Baumarkt kurz in Ohnmacht gefallen ist, ist er nicht mehr derselbe. Er gibt seine chaotische, kleine Bude auf, zieht zurück zu seiner anstrengenden Mutter und flüchtet sich in wirre Theorien. Die besagen: es gibt keine Liebe. Alles nur ein böser chemikalischer Scherz, den sich das Leben und die Evolution mit uns erlauben. Verständlich, dass seine Mutter (MADELEINE LIERCK-WIEN) ihn bald hinausschmeisst. Und wo kommt man notfalls unter? Beim besten alten Kumpel aus der Jugend. Nur, dass Viktor sich schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr bei ihm gemeldet hat! Nämlich bei Otto (ISAAK DENTLER), dem Gegenteil von Viktor. Otto hat eine Freundin, von der er sich rumkommandieren lässt, ist ziemlich “normal” und lebt gemütlich vor sich hin. Bis Viktor auftaucht. Dann ist es vorbei mit Ottos Ruhe. Schon am ersten Abend kommt es zu einem halben Eklat. Ottos humorlose Freundin Therese (JULIA BECKER) findet diesen Viktor und seine abstrusen Liebestheorien unmöglich. Otto muss diesen Typen irgendwie loswerden, hat aber auch ein großes Herz. Sein Traum, Psychiater zu werden keimt nämlich wieder auf beim Anblick des depressiven alten Freundes. So lässt er sich auch auf den verrückten Plan ein, den Viktor mitten in der Nacht auf Ottos und Thereses Gästecouch fasst. Ihm ist “Don Quichot” von Cervantes in die Hände gefallen und am nächsten Morgen ist für Viktor alles klar: ER, Viktor, ist der neue „Don Quichotte“. Und Otto ist sein Gehilfe “Sancho Panza”. Und gemeinsam werden sie jetzt losziehen, der Liebe den Krieg erklären und auf abenteurlichen Ausfahrten gegen sie kämpfen. Nicht auf Pferden und in der La Mancha. Sondern auf Rädern nebenan im Stadtpark. Und genau das tun sie. Sie stehlen romantische Filme aus Videotheken, kassieren Prügel, entführen eine Braut und hindern einen unglücklichen Psychiater (SAMUEL FINZI) am Selbstmord. Nur einem passt das nicht: dem seltsamen, ungewaschenen alten Kerl (ROLF ZACHER), der Viktor nachts – wie ein Geist – auf der Gästecouch erscheint. Er behauptet ER sei „Don Quichotte“. Nicht etwa der aus La Mancha, sondern „Don Quichotte“ aus dem kleinen brandenburgischen Kaff Treuenbrietzen. Und keinesfalls duldet er, dass ihm zwei “Amateure” wie Viktor und Otto ans Bein pinkeln. Doch wer ist der alte Pyjamaträger wirklich ? Und was will er von Viktor?

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