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Die Outsider

The Outsiders

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(10 Stimmen)
6.40
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1983-03-25
Laufzeit:
91 Minuten
Budget:
$10,000,000
Einspielergebnis:
$25,697,647
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
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Francis Ford Coppolas Umsetzung des gleichnamigen Romans von Susan Eloise Hinton erzählt die Geschichte zweier rivalisierender Jugendgangs und versammelt dabei eine beachtliche Riege späterer Stars und Superstars im Cast.

Handlung

In Tulsa rivalisieren seit vielen Jahren die Jugend-Gangs, so auch die Punker-Gang „Greasers“ mit der Popper-Gang „Socs“. Bei einer Vorführung im Autokino spricht der gutaussehende Draufgänger Dallas Winston (Matt Dillon) die beiden „Socs“-Mädchen Sherri „Cherry“ Valance (Diane Lane) und Marcia (Michelle Meyrink) an. Die zeigen ihm zwar einerseits die kalte Schulter, sind aber insgeheim auch von dem ungehobelten Punk fasziniert. Doch die Mädchen bewahren die Etikette und werden ihn letztendlich doch los.

Zurück bleiben die beiden jungen schüchternen „Greasers“-Jungs Ponyboy Curtis (C. Thomas Howell) und Johnny Cade (Ralph Macchio). Sie finden die beiden unerreichbaren Mädchen auch toll, werden von ihnen aber noch nicht für voll genommen. Dennoch unterhalten sich die „Socs“-Ladys mit den netten Jungs, die sie sogar nach Hause begleiten. Auf dem gemeinsamen Weg kommen die festen „Greasers“-Freunde der Mädchen in ihrem Mustang vorbei und wollen ihre Freundinnen mitnehmen. Ein Streit scheint vorprogrammiert und eine Schlägerei unausweichlich. Letztlich steigen die Mädchen zu ihren Freunden ins Auto, um die Sache glimpflich ausgehen zu lassen.

Damit nicht genug bekommt Ponyboy auch noch Ärger mit seinem großen Bruder Darrel (Patrick Swayze), der sich, seit ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, um Ponyboy und seinen anderen Bruder Sodapop (Rob Lowe – Filmdebüt) kümmert. Zusammen mit Johnny laufen die beiden in den Park.

Die “Socs” erwischen die jungen “Greasers” im Park

Im Park begegnen sie erneut den mittlerweile stark angetrunkenen „Socs“, die in den beiden Jungs die perfekten Opfer entdecken. Nach kleineren Rangeleien kommt es zum handfesten Kampf, der eskaliert, als Bob (Leif Garrett) versucht, Ponyboy in einem Brunnen zu ertränken. Johnny weiß sich nicht anders zu helfen, sticht mit seinem Messer auf Bob ein und tötet ihn schließlich. Geschockt und verängstigt laufen die anderen „Socs“ weg. Zurück bleiben Ponyboy, der sich langsam erholt, Johnny und der tote Bob.

Als die Jungs begreifen was passiert ist, machen sie sich auf die Suche nach Dallas, der ihnen rät, erstmal Gras über die Sache wachsen zu lassen. Er erklärt den beiden Jungs den Weg zu einer verlassenen Kirche und gibt ihnen eine geladene Pistole und Bargeld, mit dem sie sich einige Zeit über Wasser halten können.

Versteckt in der Kirche

Dort angekommen müssen die beiden zuerst ihr Aussehen verändern, da sie sicherlich gesucht werden. Sie schneiden sich ihr „Greaser“-typisches Haar und Ponyboy bleicht seine Haare mit Peroxid. In ihrem Versteck bemerken die beiden auf eine kindlich naive Art ihre gemeinsame Liebe für die schönen alltäglichen Dinge wie Sonnenuntergänge und entdecken Robert Frosts Gedichte.

Eine Woche später kommt endlich Dallas bei den Jungs vorbei und berichtet ihnen, wie sich die Dinge in der Stadt entwickelt haben. Cherry wolle für sie aussagen, da sie wusste, dass die „Socs“ auf Streit aus waren, was ihre Notwehr beweisen würde. Dennoch rät Dally ihnen, nicht zurückzukehren. Er will nicht, dass der sanfte Johnny im Gefängnis zu einem “harten Kerl” wird, wie er es geworden ist.

Junge Helden

Die beiden entschließen sich trotzdem mit Dallas gemeinsam in die Stadt zurückzukehren und sich dort der Polizei zu stellen. Auf ihrem Weg dorthin kommen die drei „Greasers“ an einem brennenden Waisenhaus vorbei. Ohne zu zögern stürzen sie sich in die Flammen, retten Kind um Kind und werden so zu echten Helden. Als Johnny plötzlich nicht aus dem immer stärker brennenden Haus zurückkehrt, kämpft sich Dallas noch einmal durch die Flammen und kann seinen Freund schwer verletzt bergen. Im Krankenwagen erreichen sie die Stadt, wo Johnny mit schweren Verletzungen und Dallas mit einigen Verbrennungen versorgt werden müssen. Ponyboy geht es den Umständen entsprechend gut.

Er kehrt zu seinen Brüdern zurück und versteht, dass Derrel ihn nicht kränken wollte, aber sich um seinen kleinen Bruder sorgt. Deshalb will Darrel auch nicht, dass Ponyboy am anstehenden großen Kampf zwischen den Gangs teilnimmt. Die „Greasers“ gewinnen den Kampf. Direkt danach machen sie sich auf ins Krankenhaus zu Johnny, um ihm von ihrem Sieg zu berichten. Dort angekommen muss ihnen ein Arzt mitteilen, dass Johnny sterben wird. Seine Verletzungen sind zu schwer. Als Dallas ihm vom Sieg berichten, erwidert er nur, dass Kämpfen nicht gut sei. Dallas ist sichtlich bewegt und teilt Johnny mit, dass er stolz auf ihn ist. Als hätte er auf diese Worte seines Vorbilds gewartet, stirbt er, nachdem er seinen besten Freund Ponyboy mit seinen letzten Worten „Bleib Golden“ verabschiedet hat. Damit wollte er zweideutig auf seine Fähigkeit das Schöne zu erkennen und seine blondgefärbten Haare anspielen.

Bleib golden

Dallas ist mit der Situation komplett überfordert und dreht durch: Johnny war die einzige Person seines Lebens, die ihm wichtig war. Er überfällt einen Zeitungsladen und wird auf der Flucht vom Besitzer angeschossen. Von einem Münztelefon aus ruft er Derrel an, der – wie die anderen „Greasers“ – gerade von Johnnys Tod erfahren hat und bittet ihn um Hilfe. Sie verabreden sich im Park. Derrel und die anderen kommen zu spät. Sie sehen nur noch, wie Dallas eine ungeladene Pistole auf die Polizisten richtet, worauf diese ihn niederschießen. Er hatte mit Johnny alles verloren, was ihm wichtig war und wollte sterben.

Als Ponyboy eine alte Gone With The Wind-Ausgabe durchblättert, stößt er auf einen Brief von Johnny, indem er ihm abermals rät „golden zu bleiben“.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quellen:

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