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...denn sie wissen nicht, was sie tun

Rebel Without a Cause

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(19 Stimmen)
6.89
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1955-10-27
Laufzeit:
111 Minuten
Budget:
$1,500,000
Sprachen (im Original):
Englisch
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englisch

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Rebel Without a Cause gilt als der persönlichste Film von Nicholas Ray. Seine Fallstudie über einen jungen Mann gab die Idee für das Drehbuch. Der tödliche Autounfall James Deans kurz vor der Uraufführung - er starb in einem Sportwagen bei 180 kmh - verleiht dem Film einen Hauch von Mythos.

Regisseur Nicholas Ray entwirft in ...denn sie wissen nicht, was sie tun das Portrait einer Generation, die in den wohlhabenden Vorstädten Amerikas aufwächst und dennoch unglücklich und enttäuscht ist.

Handlung

Jim Stark (James Dean), bereits mehrfach von verschiedenen Schule geflogen, ist gerade mit seinen Eltern nach Los Angeles gezogen. Die Eltern bieten ihrem Sohn kaum Geborgenheit; Jim spürt, dass sein Vater (Jim Backus) ein Schwächling ist und seine Mutter (Ann Doran) ihn nicht liebt. Auf seiner neuen Schule, der Dawson High School, begegnet man dem Außenseiter mit Misstrauen. Nur Judy (Natalie Wood) scheint sich für ihn zu interessieren, die allerdings mit dem Halbstarken Buzz (Corey Allen) liiert ist. Die Gang um Buzz provoziert Jim ständig und denunziert ihn als “chicken”. Der Streit eskaliert und endet in einer Messerstecherei.

Sein Vater kann Jim keinen Rat geben. Der verzweifelt an dem Fehlen einer autoritären Vaterfigur und lässt sich auf die Herausforderung ein, mit Buzz ein halsbrecherisches Autorennen zu fahren. Der sogenannten “Chicken Run” sieht vor, dass die Kontrahenten der Duells jeweils mit einem Auto auf eine Klippe zurasen. Wer zuerst aus seinem Wagen springt, hat verloren.

Das Duell endet tragisch. Buzz verheddert sich mit seiner Jacke in der Autotür und stürzt mit dem Fahrzeug in den Tod. Alle Anwesenden flüchten, nur Jim, Judy und der sensible Plato (Sal Mineo) bleiben zurück. Sie beschließen sich vor der Polizei in einer abgelegenen Villa zu verstecken. Dort kommen sich die drei näher. Als sich zwischen Jim und Judy mehr entspinnt, fühlt sich Plato, der selbst aus einem zerrütteten Elternhaus stammt, ausgeschlossen. Er geht in ein nah gelegenes Planetarium. Dort wird er von der Polizei gestellt: die Konfrontation endet tödlich.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet (auf englisch)

Quellen

  • Michael Töteberg (Hrsg.): Metzler Film Lexikon, Stuttgart: Metzler 1995, ISBN 3-476-00946-7.

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