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Das Orangenmädchen

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2009-02-27
Laufzeit:
80 Minuten
Sprachen (im Original):
Norwegisch
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Jan-Olav verliebt sich in ein schönes Mädchen, das stets einige Orangen bei sich trägt. Immer wieder verschwindet sie, bis er sich fragt, ob es sie wirklich gibt. Jahre später erhält der junge Georg einen Abschiedsbrief seines Vaters, der von der Suche nach dem Orangenmädchen erzählt. Voll magischer Momente entstand nach Jostein Gaarders Bestseller eine bewegende Hommage an die große Liebe.

Handlung

An einem ganz normalen Tag begegnet Jan-Olav dem Orangenmädchen. Bepackt mit einer Tüte Orangen steht sie in einer Straßenbahn. Auf der Stelle verliebt er sich, doch so schnell die Schöne aufgetaucht ist, so plötzlich ist sie feengleich auch wieder verschwunden. Monatelang sucht Jan Olav sie überall, folgt ihren geheimnisvollen Spuren, dem roten Mantel und den Orangen, die seine bekannte Welt in etwas Wunderbares verwandelt haben. Wie eine phantastische Erscheinung taucht das Orangenmädchen auf und verschwindet, bis sich Jan-Olav nicht mehr sicher ist, ob es sie wirklich gibt. Viele Jahre später erhält der junge Georg einen Brief. Es ist ein Abschiedsbrief und ein Liebesmärchen. Er erzählt von der hartnäckigen und erfindungsreichen Suche nach dem Orangenmädchen, es ist die Geschichte einer großen Liebe. Auf einer Winterreise in ein unendlich weites Schneegebiet taucht Georg in die Lebensgeschichte seines Vaters ein – bis aus der Reise in die Vergangenheit eine Vision für die eigene Zukunft wird und Georg entdeckt, dass die Welt der Wunder oft nur einen Schritt vor der eigenen Haustür liegt. Nach Jostein Gaarders gleichnamigem Bestseller-Roman inszenierte Regisseurin Eva Dahr ein wahrhaft romantisches Märchen voll poetischer Imagination. Ihr gelang ein besonderer Familienfilm voll magischer Momente, eine bewegende Hommage an die große Liebe.

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