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Paranoid Park

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-05-21
Laufzeit:
85 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
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Schonungsloses Jugenddrama nach dem Roman von Blake Nelson des Independent-Altmeisters Gus van Sant, der den Film in Cannes 2007 vorstellte. Der junge Alex wirkt plötzlich wie verändert: Seine Wahrnehmung ist gedämpft, er macht mit seiner Freundin schluss - doch was ist passiert?

Handlung

Der junge Skater Alex (Gabe Nevins) beschließt seine Geschichte aufzuschreiben. Sie kreist um den “Paranoid Park”. Das ist ein von Skateboardern illegal gebautes Skate-Gelände in Portland, mit den steilsten Tubes und coolsten Skatern der Umgebung. Alex lebt ein scheinbar normales Leben in einer amerikanischen Vorstadt. Er geht auf die örtliche Schule, hat eine hübsche Freundin, die mit ihm schlafen will, die er aber nicht richtig mag und seine Eltern wollen sich gerade scheiden lassen. Seine Freizeit besteht hauptsächlich aus Skaten.

Der Unfall

Am Anfang und als Grund für das Aufschreiben steht ein schrecklicher Unfall, in den Alex verwickelt ist. Eines Tage geht er zusammen mit seinem Freund Jared Jake Miller zum Paranoid Park. Zuvor hatten sie sich noch nicht getraut. Alex ist fasziniert und geht am Abend alleine noch einmal dorthin. Er lernt ältere Skater kennen und mit einem von ihnen geht er zu nahegelegenen Bahngleisen und surft auf einem Güterzug mit. Sie werden von einem Sicherheitsmann erwischt, der ihnen nachrennt und sie vom Zug schubsen will. Alex wehrt sich und der Sicherheitsmann fällt hin und wird von einem anderen Zug überfahren.

Die Folgen

Polizisten kommen an die Schule und befragen alle Skater zu dem Vorfall, darunter auch Alex, der geschockt ist, aber nichts sagt. Währenddessen geht sein normales Leben weiter, er trennt sich von seiner Freundin, kauft sich ein neues Skateboard, hat ersten Sex. Trotzdem ist der Unfall stets präsent in seinem Leben.

Der Brief

Alex kann mit niemanden über den Unfall sprechen. Eine Freundin rät ihm, falls es etwas Wichtiges in seinem Leben gebe, dass er niemanden erzählen könne, solle er es aufschreiben, zum Beispiel als Brief an sie. Also beginnt Alex seine ganze Geschichte aufzuschreiben, auch die Nacht des Unfalls und versucht so mit dem Schock umzugehen. Am Ende verbrennt er den Brief.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quelle

Presseheft: Peripher Filmverleih

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