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Braveheart

 
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(57 Stimmen)
6.67
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1995-05-24
Laufzeit:
177 Minuten
Budget:
$72,000,000
Einspielergebnis:
$210,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch, Französisch, Latein
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englisch

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Üppig ausgestattete Hollywood-Produktion, die von der Besetzung der schottischen Highlands durch England im 13. Jahrhundert erzählt. Mel Gibson verkörpert die Rolle des historisch verbürgten Freiheitskämpfers und Nationalhelden William Wallace, der mit Mut und Leidenschaft die Menschen inspiriert, für ihre Autonomie zu kämpfen.

Die Handlung spielt in Schottland Ende des 13. Jahrhunderts. Der Erzähler nennt sich Robert Bruce und berichtet vom Leben des William Wallace, einem Freiheitskämpfer, der sich für die Autonomie Schottlands geopfert hat.

Handlung

Edward I. besetzt Schottland

Nachdem König Edward I. von England (Patrick McGoohan), genannt “Longshanks”, Schottland besetzt hat, versuchen einige Aufständische ihr Vaterland Schottland zu verteidigen. Um sich nicht der hohen Steuerlast der englischen Krone unterziehen zu müssen, werden Verhandlungen eingeleitet. Doch “Longshanks” hat die schottischen Unterhändler in eine Falle gelockt, die sie mit dem Leben bezahlen müssen.

Auch der junge William Wallace (James Robinson) sieht die aufgehängten Leichen, die ein Zeichen der beginnenden Repressionen gegen das schottische Volk sind. Edward I. führt außerdem ein überkommenes Gesetz wieder ein, nachdem der Lord des jeweiligen Landabschnitts das Recht der “primae noctis” beanspruchen darf. Somit steht ihm das Recht zu, die Braut jedes Untertans in der Hochzeitsnacht zu entjungfern. Williams älterer Bruder und sein Vater ziehen gegen Edward I. in den Krieg und fallen. Da Williams Mutter schon seit langem tot ist, muss der Junge nach der Beerdigung – auf der er von einem kleinen Mädchen namens Murron (Mhairi Calvey) eine Blume zum Trost geschenkt bekommt – von seinem Onkel Argyle (Brian Cox) aufgenommen werden. Zusammen mit ihm bereist er 20 Jahre lang die Welt, besucht Rom und lernt Latein und Französisch.

Rückkehr nach Schottland

Als Wallace (Mel Gibson) viele Jahre später in seine Heimat zurückkehrt, hat Edward I. seinen Sohn (Peter Hanly) mit der französischen Prinzessin Isabelle (Sophie Marceau) vermählt, um so seine Macht zu konsolidieren. Wallace möchte in Ruhe leben, das Gut seines Vaters wieder aufbauen und heiraten. Er verliebt sich in Murron (Catherine McCormack), aus der eine junge, schöne Frau geworden ist – sehr zum Missfallen ihres Vaters (Sean McGinley). Die beiden heiraten schließlich in einer geheimen Zeremonie, um dem Vater und dem “ius primae noctis” zu entgehen. Doch Murron wird bald Opfer der englischen Soldaten, die sie fast vergewaltigen. Wallace versucht sie zu verteidigen und mit ihr zu fliehen. Die Flucht misslingt: Murron wird festgehalten und als Zeichen gegen den Aufstand öffentlich hingerichtet.

William Wallace rächt sich an den Engländern, indem er sie durch eine List tötet. Bald gesinnen sich andere Kompatrioten zu ihm: Hamish (Brendan Gleeson), dessen Vater Campbell (James Cosmo) und andere Highlander. Die Engländer drängen die Engländer nicht nur zurück, sondern töten auch eine ganze englische Garnison und daraufhin in deren Uniformen eine weitere Truppe Engländer. All dies erregt natürlich den Zorn König Edwards. Doch William Wallaces Leidenschaft, sein Scharfsinn und sein Mut inspieren die Menschen zum Widerstand.

Widerstand

In der Schlacht bei Stirling Bridge übernimmt Wallace das Kommando über die schottische Armee. Nach einer fulminanten Rede führt er sie in einer blutigen Schlacht zum Sieg. So gelingt es ihm, die Engländer aus Schottland zu vertreiben. Die schottischen Adligen sind dennoch gespalten. Robert the Bruce (Angus Macfadyen) wäre zwar ein möglicher Erbe der schottischen Krone, aber steht zu sehr unter dem Einfluss seines verbitterten alten leprakranken Vaters (Ian Bannen) und ist daher zu feige, um Wallace zu vertrauen. Wallaces Antrag, in England einzumarschieren, wird abgelehnt. Also marschiert er ohne die Unterstützung der schottischen Aristokratie ins Feindesland. Zunächst nimmt er die Stadt York ein und schickt Edward I. den Kopf des lokalen Magistrats.

Der König muss nun alle seine Armeen zusammenziehen, um die schottische Invasion abzuwehren. Auf seinen homosexuellen Sohn vertraut er kein bisschen. Stattdessen schickt er dessen Frau, seine Schwiegertochter Isabelle, zu Wallace. Isabelle ist durch ihre Ehe und die Kälte des Königs gefrustet und verliebt sich sofort in den intelligenten Wallace. Natürlich war ihre Entsendung pures Kalkül des Königs, denn während der Verhandlungen hat er längst Truppen nach Edinburgh entsendet. Als Isabella davon erfährt, schickt sie Wallace eine Warnung, woraufhin er zurückkehrt und bei Falkirk auf die englischen Truppen wartet.

Dort treffen der englische König und William Wallace nun persönlich aufeinander. Durch Wallaces Strategie sind die Schotten zunächst überlegen. Auch die Iren aus der englischen Armee wechseln dank des Iren Stephen (David O'Hara) zu Wallace über. Dann allerdings wird er von den Adligen verraten. Sie ziehen ihre Truppen zurück und Wallace muss entsetzt feststellen, dass auch Robert the Bruce, dem er vertraut hatte, auf Edwards Seite steht. Hamishs Vater Campbell stirbt zusammen mit vielen anderen Freiheitskämpfern. Von schlechtem Gewissen geplagt, verhilft ihm Robert the Bruce Wallace in letzter Minute noch zur Flucht.

Verrat und Hinrichtung

Nun ins Abseits gedrängt, schafft es Wallace dennoch, sich an den Verrätern zu rächen. Prinzessin Isabelle unterstützt ihn dabei. Die beiden können sich heimlich treffen und miteinander schlafen. Robert the Bruce ruft Wallace erneut zu einem Treffen, während dem mit den Engländern verhandelt werden soll. Doch wieder wird Wallace verraten, diesmal gefangen genommen und nach London geschickt, wo er die Todesstrafe erhalten soll. Wallace wird des Hochverrats angeklagt und für schuldig befunden. Vor seiner Hinrichtung wird er öffentlich gefoltert, bleibt jedoch bis zum Tod dem schottischen Freiheitskampf treu. Trotz Folter erklärt er sich nicht zum Untertan des englischen Königs. Isabelle bemüht sich selbst beim König, der nun schwer krank ist, um Gnade. Doch dieser will Wallace tot sehen. Isabelle berichtet dem König daraufhin, dass sie von Wallace schwanger ist und somit sein Sohn auf dem englischen Thron sitzen wird.

Spoiler

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