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Ein Augenblick Freiheit

Ein Augenblick Freiheit - Leben ist mehr als nur Sein

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2009-08-13
Laufzeit:
110 Minuten
Sprachen (im Original):
Persisch, Türkisch
Produktionsfirmen:
-
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deutsch

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Ein Augenblick Freiheit erzählt die tragikomische Geschichte von drei Flüchtlingsgruppen: zwei ungleichen Freunden, einer dreiköpfigen Familie und zwei jungen Männern, die zwei Kinder aus dem Iran zu ihren Eltern nach Wien bringen sollen. Alle treffen sich in einem Hotel in Ankara, um dort auf den positiven Bescheid ihrer Asylanträge zu warten.

Handlung

Ali und sein Freund Merdad riskieren ihr Leben, um Alis Nichte Azy und seinen Neffen Arman aus dem Iran in den Westen zu schmuggeln und dann nach Wien zu bringen, wo die Eltern der beiden Kinder politisches Asyl gefunden haben. Nach einer Flucht quer durch den Iran und einer lebensgefährlichen Wanderung über die schneebedeckten Berge an der Westgrenze landen sie endlich in der Türkei.

Auch das Ehepaar Lale und Hassan nimmt mit ihrem Sohn Kian den beschwerlichen Weg über die Berge. Von einem betrügerischen Schlepper hinters Licht geführt, entgehen die drei nur um Haaresbreite ihrer Verhaftung und schaffen mit knapper Not den Weg über die Grenze.

Zusammen mit anderen iranischen Flüchtlingen stranden sie in einem schäbigen Hotel in Ankara und lernen dort zwei Freunde kennen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: den kurdischen Lebenskünstler Manu und den politischen Aktivisten Abbas.

Für einen Augenblick scheint die Freiheit tatsächlich erreicht zu sein. Doch dann beginnt eine zermürbende Zeit des Wartens, ein nicht enden wollendes Wechselbad aus Hoffnung und Enttäuschung. Der Willkür der türkischen Behörden ausgeliefert, ständig bedroht durch den iranischen Geheimdienst, konfrontiert mit dem Dahinschmelzen der Ersparnisse, die wegen des Arbeitsverbots nicht aufgefüllt werden können, versammeln sich die Flüchtlinge zu Hunderten vor dem UHNCR-Gebäude und warten auf ihre Anerkennung als Asylanten und auf die Weiterreise in ein Aufnahmeland.

Wer mit seinem Antrag scheitert wird abgeschoben – möglicherweise in den sicheren Tod.

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