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The Good, the Bad, the Weird

좋은 놈, 나쁜 놈, 이상한 놈

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(5 Stimmen)
7.60
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2008-05-24
Laufzeit:
139 Minuten
Sprachen (im Original):
Japanisch, Koreanisch, Chinesisch
Produktionsfirmen:
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    Joheunnom nabbeunnom isanghannom
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    The Good, the Bad, the Weird
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In den 30er Jahren treffen drei illustre Gestalten in der Mandschurei aufeinander: "The Weird" stiehlt eine Schatzkarte eines japanischen Beamten. "The Bad" wird dafür bezahlt, diese zurückzuholen. "The Good" jagt beide, um seinen Lohn aufzubessern. Allen auf den Fersen ist die chinesische Befreiungsarmee, die diese Karte für die japanischen Baupläne einer feindlichen Eisenbahnstrecke hält.

Man kann „Blasphemie!“ schreien. Man kann es völlig anmaßend finden, dass sich jemand an einem Remix von Leones THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY versucht. Widerstand ist trotzdem zwecklos. Denn es führt kein Weg daran vorbei, an Ji-woon Kims größenwahnsinnigen Western aus dem Wilden Osten soviel Spaß zu haben, wie man im Kino haben kann. Dieses irrwitzige Sammelsurium von Allem, was einen im Kinosessel johlen lässt vor kindlicher Freude, hat mit Leone eigentlich nur gemein, den denkbar coolsten Kintopp von der Leinwand erstrahlen zu lassen. Die gravitätischen Endlos-Closeups des Altmeisters ersetzt der Macher von A BITTERSWEET LIFE mit einem Feuerwerk furioser Kamerafahrten, die sich gegen die Gesetze der Schwerkraft auflehnen wie die Story einen fortwährenden Kampf gegen sämtliche Regeln der Logik führt – und gewinnt. Nur die Grundkonstellation und danach Gesten und Blicke sind von Leone entlehnt, was zu seligen Aha-Effekten führt. Der Rest ist Südkoreas Antwort auf INDIANA JONES, als der noch der lässigste Grabschänder der Filmgeschichte war. Eine mysteriöse Schatzkarte ist es, die die Wege eines wenig zimperlichen Gangsters mit dem Aussehen von Alain Delon (der BÖSE), eines Zugräubers mit dem Gemüt von Bud Spencer (der SCHRÄGE) und eines wortkargen Kopfgeldjägers (der GUTE) kreuzen lässt, mit der japanischen Armee und Horden von Banditen in Berührung bringt und schließlich zum finalen Mexican Standoff vereint. Was Ji-woon Kim auf seinen gewaltigen Sets auf die Beine gestellt hat, lässt einen keinen Moment daran zweifeln, dass alle Gerüchte über überzogene Budgets und gesprengte Terminpläne wahr sind. Dieser Film ist wie David Lean nach 23 doppelten Espressos: Majestätisch, rastlos und einfach großartig.

Quelle: FantasyFilmFest

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